Familie ist alles, aber nie einfach
Gecatched hat mich dieses Buch durch eine eigene persönliche Nähe - denn die hier vorgestellten Charaktäre kommen meiner eigenen Familiensituation ziemlich nahe.
Die Atmosphäre wirkt dicht, emotional und stellenweise fast beklemmend, weil alte Verletzungen und unausgesprochene Konflikte ständig unter der Oberfläche mitschwingen. Besonders interessant fand ich, wie unterschiedlich die drei Geschwister ihre gemeinsame Kindheit wahrnehmen. Dadurch entsteht sofort die Frage, ob es überhaupt eine „wahre“ Familiengeschichte gibt oder ob jeder Mensch seine eigene Version davon mit sich trägt.
Die Dynamik zwischen Ulrika, Andrea und Rasmus wirkt glaubwürdig und nachvollziehbar. Gerade die Mischung aus Eifersucht, Nähe, Enttäuschung und dem Wunsch nach Anerkennung macht die Figuren menschlich. Gleichzeitig erzeugt das Verschwinden der Gegenstände eine unterschwellige Spannung, die neugierig darauf macht, welche Geheimnisse noch ans Licht kommen werden.
Die Atmosphäre wirkt dicht, emotional und stellenweise fast beklemmend, weil alte Verletzungen und unausgesprochene Konflikte ständig unter der Oberfläche mitschwingen. Besonders interessant fand ich, wie unterschiedlich die drei Geschwister ihre gemeinsame Kindheit wahrnehmen. Dadurch entsteht sofort die Frage, ob es überhaupt eine „wahre“ Familiengeschichte gibt oder ob jeder Mensch seine eigene Version davon mit sich trägt.
Die Dynamik zwischen Ulrika, Andrea und Rasmus wirkt glaubwürdig und nachvollziehbar. Gerade die Mischung aus Eifersucht, Nähe, Enttäuschung und dem Wunsch nach Anerkennung macht die Figuren menschlich. Gleichzeitig erzeugt das Verschwinden der Gegenstände eine unterschwellige Spannung, die neugierig darauf macht, welche Geheimnisse noch ans Licht kommen werden.