Familie kann man sich nicht aussuchen
Die kurze Leseprobe hat mich vor allem durch die emotionale Schwere und die familiäre Spannung abgeholt. Dieses Treffen im Elternhaus nach dem Tod des Vaters und der Versuch, einen scheinbar normalen Geburtstag zu feiern, wirkt von Anfang an angespannt und voller unausgesprochener Konflikte.
Besonders interessant finde ich, wie unterschiedlich die drei Geschwister dieselbe Kindheit wahrnehmen und wie schnell daraus neue Vorwürfe und alte Verletzungen entstehen. Das klingt nach einer intensiven, psychologisch geprägten Geschichte über Erinnerung, Wahrnehmung und familiäre Dynamiken.
Gleichzeitig muss ich sagen, dass ich etwas gebraucht habe, um in die Namen und Figuren reinzukommen, und auch das Cover hätte mich im Buchladen wahrscheinlich nicht sofort angesprochen.
Besonders interessant finde ich, wie unterschiedlich die drei Geschwister dieselbe Kindheit wahrnehmen und wie schnell daraus neue Vorwürfe und alte Verletzungen entstehen. Das klingt nach einer intensiven, psychologisch geprägten Geschichte über Erinnerung, Wahrnehmung und familiäre Dynamiken.
Gleichzeitig muss ich sagen, dass ich etwas gebraucht habe, um in die Namen und Figuren reinzukommen, und auch das Cover hätte mich im Buchladen wahrscheinlich nicht sofort angesprochen.