Wenn Eltern sterben...
... gerät ein gewohntes, wenn auch instabiles Familiengefüge aus den Fugen. Das verrät schon der Klappentext und die ersten Kapitel incl. Prolog weisen eindeutig darauf hin. Ich finde die Grundidee zu diesem Roman sehr spannend und könnte mir auch vorstellen, dass die innerfamiliären Probleme mühsam unter Verschluss gehalten wurden, so lange zumindest die Mutter noch lebte. Aber nach deren Tod tun sich die mehr oder weniger tiefen Abgründe zwischen den Geschwistern auf. Wie gesagt, es könnte spannend sein.
Was mich aber außerordentlich gestört hat, ist die Aufzählung von Nebensächlichkeiten, Andeutungen, die scheinbar wichtig, aber nur punktuell gestreut werden. Das hemmt den Lesefluss und wirkt - schon auf den ersten wenigen Seiten - ziemlich ermüdend.
Ich glaube daher nicht, dass ich diesen Schreibstil über fast 500 Seiten durchhalten würde.
Was mich aber außerordentlich gestört hat, ist die Aufzählung von Nebensächlichkeiten, Andeutungen, die scheinbar wichtig, aber nur punktuell gestreut werden. Das hemmt den Lesefluss und wirkt - schon auf den ersten wenigen Seiten - ziemlich ermüdend.
Ich glaube daher nicht, dass ich diesen Schreibstil über fast 500 Seiten durchhalten würde.