Intensiv
„Geteiltes Haus“ hat mich direkt mit seinem melancholischen, ehrlichen Ton abgeholt. Die Mischung aus der harten, fast schon schmerzhaften Lebensrealität im Riesengebirge und den sehr persönlichen, menschlichen Momenten der Figuren fühlt sich unglaublich authentisch an. Es ist keine leichte Kost, aber genau diese Tiefe und Unbeschönigung machen das Lesen für mich so intensiv und packend. Ich bin absolut neugierig, wie sich diese Familiengeschichte durch die Wirren des 20. Jahrhunderts weiter entfaltet – ein starker, beeindruckender Auftakt!