Klingt vielversprechend
Das nenne ich mal ein Werk - über 800 Seiten geballte Geschichte samt Familiensaga. Der Schreibstil ist flüssig (und ich weiß nicht warum mich der Anfang mit der Geburt irgendwie an die Blechtrommel erinnert ... vielleicht war es aber auch nur so ein Gefühl). Auf alle Fälle wollte ich gleich weiterlesen was im "Geteilten Haus" so alles geschieht.