Hoffnungsvolle Familiensaga

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rebekah Avatar

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Anfangs hat mich das dicke Buch mit fast 800 Seiten etwas abgeschreckt. Auch hatte ich ein paar Schwierigkeiten den Einstieg zu finden. Dazu sollte ich anmerken, dass ich keine Vorkenntnisse über die deutsch-tschechische Verbindung im Sudetenland im ersten und zweiten Weltkrieg hatte. Aber das war auch nicht nötig. Die Autorin hat es geschafft, mir diese Geschichte näher zu bringen, d. h. ich habe auch mein Allgemeinwissen verbessert. Es geht um zwei starke Frauen und eine ebenso große Freundschaft. Die Figuren waren mir sympathisch und ich konnte mich gut in die Personen hineinversetzen. Ein paar Kapitel hätte ich allerdings weggelassen, weil es sich stellenweise doch etwas gezogen hat und um den Käufer mit der Dicke des Buches nicht zu verschrecken. Für Leser mit Interesse an Geschichte und einer Familiensage ist das Buch nur zu empfehlen.