Ich bin zwei

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wieselkatze Avatar

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Auf dem Cover zeigt der Verlag eine Frau mit zerknittertem Gesicht, die Augen geschlossen. Die Hände gefaltet, betet sie inbrünstig.
Um was betet sie?

Alexandra-Maria Pipo zeichnet Ioana als einen zerissenen Charakter: Einerseits brilliert sie in einer Consultingfirma, andererseits will die gebürtige Rumänin eine gute Tochter sein.

In der Leseprobe stellt die Autorin ihre Hauptfigur im Job vor: Sie ist überaus ehrgeizig und beutet sich selbst aus.

Sehr gespannt bin ich auf ihre Familie in Rumänien. Wie verhält sie sich dort?
Wie behandelt die Familie sie? Was wollen die Leute dort von ihr?
Inwiefern geht Ioana an/über ihre Grenzen?

Der Schreibstil ist klar und präzise, auf den Punkt. Die Sprache passt zu Ioana.
Bereits auf den ersten Seiten spüre ich den Stress, unter dem diese junge Frau steht.

Unbedingt will ich wissen, wie sie auf den Tod ihres Großvaters reagiert, inwiefern dies und ihre Reise nach Rumänien ihr Leben beeinflusst. Ich möchte erfahren, ob die Senior Position in ihrer Firma nach der Beerdigung immer noch das Wichtigste in ihrem Leben ist.

Welche Erinnerungen hat sie an ihre Kindheit?
Wieso zweifelt sie?
Findet sie sich in ihrer Heimat noch zurecht?

Welche Geheimnisse deckt sie auf?
Welche Entscheidungen trifft sie?