Ganz tolles Buch!
Angefangen mit der Cover Gestaltung finde ich es hervorragend und sehr gelungen, da die Protagonistin sehr gut dargestellt wird.
Im Mittelpunkt der Geschichte steht Ioana, die versucht, in allen Bereichen ihres Lebens perfekt zu funktionieren. In ihrem Beruf bei Cadris Consulting arbeitet sie unermüdlich und setzt alles daran, eine Senior-Position zu erreichen. Gleichzeitig möchte sie den Erwartungen ihrer rumänischen Familie gerecht werden.
Als ihr Großvater stirbt, muss Ioana nach Rumänien reisen. Eigentlich möchte sie ihre Aufmerksamkeit weiterhin auf ihren wichtigen beruflichen Pitch richten. Doch die Reise konfrontiert sie mit ihrer Familie, ihrer Kindheit und ihrer eigenen Vergangenheit.
Je mehr Zeit Ioana dort verbringt, desto stärker beginnt sie, an dem zu zweifeln, was sie bisher über ihre Familie und ihre Herkunft zu wissen glaubte. Ihre Erinnerungen und die Geschichten, die ihr erzählt wurden, scheinen nicht die ganze Wahrheit zu sein. Dadurch wird sie gezwungen, sich mit einer grundlegenden Frage auseinanderzusetzen: Wer ist sie wirklich – und wie viel von ihrem Leben ist von den Erwartungen anderer geprägt?
Eine zentrale Frage des Romans ist:
Was bleibt von einem Menschen übrig, wenn er nicht mehr versucht, es allen anderen recht zu machen?
Ioana steht zwischen verschiedenen Erwartungen: Sie möchte beruflich erfolgreich sein, eine gute Tochter sein und gleichzeitig herausfinden, was sie selbst eigentlich möchte. Dadurch beschäftigt sich der Roman mit dem Druck, ständig leisten und funktionieren zu müssen.
Auch das Leben zwischen Deutschland und Rumänien spielt eine wichtige Rolle. Ioana muss sich mit ihrer Herkunft und mit unterschiedlichen Vorstellungen von Familie und Identität auseinandersetzen.
Im Mittelpunkt der Geschichte steht Ioana, die versucht, in allen Bereichen ihres Lebens perfekt zu funktionieren. In ihrem Beruf bei Cadris Consulting arbeitet sie unermüdlich und setzt alles daran, eine Senior-Position zu erreichen. Gleichzeitig möchte sie den Erwartungen ihrer rumänischen Familie gerecht werden.
Als ihr Großvater stirbt, muss Ioana nach Rumänien reisen. Eigentlich möchte sie ihre Aufmerksamkeit weiterhin auf ihren wichtigen beruflichen Pitch richten. Doch die Reise konfrontiert sie mit ihrer Familie, ihrer Kindheit und ihrer eigenen Vergangenheit.
Je mehr Zeit Ioana dort verbringt, desto stärker beginnt sie, an dem zu zweifeln, was sie bisher über ihre Familie und ihre Herkunft zu wissen glaubte. Ihre Erinnerungen und die Geschichten, die ihr erzählt wurden, scheinen nicht die ganze Wahrheit zu sein. Dadurch wird sie gezwungen, sich mit einer grundlegenden Frage auseinanderzusetzen: Wer ist sie wirklich – und wie viel von ihrem Leben ist von den Erwartungen anderer geprägt?
Eine zentrale Frage des Romans ist:
Was bleibt von einem Menschen übrig, wenn er nicht mehr versucht, es allen anderen recht zu machen?
Ioana steht zwischen verschiedenen Erwartungen: Sie möchte beruflich erfolgreich sein, eine gute Tochter sein und gleichzeitig herausfinden, was sie selbst eigentlich möchte. Dadurch beschäftigt sich der Roman mit dem Druck, ständig leisten und funktionieren zu müssen.
Auch das Leben zwischen Deutschland und Rumänien spielt eine wichtige Rolle. Ioana muss sich mit ihrer Herkunft und mit unterschiedlichen Vorstellungen von Familie und Identität auseinandersetzen.