Ich fühlte es
Ioana ist Consultant und eine echte Powerfrau im Job. Kein Auftrag ihres Chefs ist ihr zu schwer, zu zeitaufwändig, sie rockt alles und wenn sie dafür die x-Te Nachtschicht schieben muss, kein Problem.
Ihr Sportprogramm zieht sie mit der gleichen Disziplin durch und dass sie ihre Umzugskisten immer noch nicht auspacken konnte und weder Zeit für Freunde noch für ihre Familie hat -geschenkt.
Bis der Tod ihres Großvaters sie in ihr Herkunftsland Rumänien reisen lässt. Auch hier ständig getrieben von den Jobanforderungen, gleichzeitig aber auch von den Erwartungen der Familie.
Mich hat das Buch total angesprochen. Ich konnte mich so hineinversetzen in Ioana, ihrem Fokus auf den Job, der Bereitschaft, diesem alles unterzuordnen.
Dazu ein extrem toxisches Arbeitsumfeld mit männlichen Machtstrukturen, die leider auch gar nicht fiktional wirken.
Weil es noch nicht genug ist, dann pure Familie mit einer Wucht, die man schon in gefestigtem Zustand nur schwer aushalten kann.
Auch hier große Bewunderung für den Schreibstil der Autorin, sie hat das sich Bewegen in den unterschiedlichen Lebensrealitäten ganz meisterhaft beschrieben.
Irritiert hat mich nur der Wortanteil von vielen Heiligen, die im Buch mitmischen. Ein interessantes Stilmittel, ja, mir hat das aber nicht zugesagt.
Dafür feiere ich aber auch das Ende, das sich nicht dem Kitsch hingibt, sondern dem Stil des Buchs treu bleibt.
Der erste Roman der Autorin hat mich völlig überzeugt, ich hoffe, sie wird noch viele weitere schreiben.
Ihr Sportprogramm zieht sie mit der gleichen Disziplin durch und dass sie ihre Umzugskisten immer noch nicht auspacken konnte und weder Zeit für Freunde noch für ihre Familie hat -geschenkt.
Bis der Tod ihres Großvaters sie in ihr Herkunftsland Rumänien reisen lässt. Auch hier ständig getrieben von den Jobanforderungen, gleichzeitig aber auch von den Erwartungen der Familie.
Mich hat das Buch total angesprochen. Ich konnte mich so hineinversetzen in Ioana, ihrem Fokus auf den Job, der Bereitschaft, diesem alles unterzuordnen.
Dazu ein extrem toxisches Arbeitsumfeld mit männlichen Machtstrukturen, die leider auch gar nicht fiktional wirken.
Weil es noch nicht genug ist, dann pure Familie mit einer Wucht, die man schon in gefestigtem Zustand nur schwer aushalten kann.
Auch hier große Bewunderung für den Schreibstil der Autorin, sie hat das sich Bewegen in den unterschiedlichen Lebensrealitäten ganz meisterhaft beschrieben.
Irritiert hat mich nur der Wortanteil von vielen Heiligen, die im Buch mitmischen. Ein interessantes Stilmittel, ja, mir hat das aber nicht zugesagt.
Dafür feiere ich aber auch das Ende, das sich nicht dem Kitsch hingibt, sondern dem Stil des Buchs treu bleibt.
Der erste Roman der Autorin hat mich völlig überzeugt, ich hoffe, sie wird noch viele weitere schreiben.