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liniheg Avatar

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Die Autorin schafft einen langsamen Einstieg in die Geschichte der Hautprotagonistin Ilona. Ilona ist als Kind nach Deutschland gekommen und hatte einen schwierigen Einstieg, sei es in der Schule oder beim Finden neuer Freunde.

Auf den nächsten Seiten zeigt sich jedoch, dass die Autorin versucht Spannung aufzubauen. Immer mehr kulturelle Beispiele und der Glauben an etwas spielen eine große Rolle. Auch das Leben von Ilona wird detailreicher beschrieben. Sie arbeitet hart, für einen Chef der toxisch erscheint und auch die Eltern von Ilona sind finanziell von ihr abhängig.

Als ihr Großvater in Rumänien verstirbt, macht sich Ilona in ihr Heimatland und wird mit alten Geschichten konfrontiert. Es scheint als würde sie ihren Lebensstil komplett überdenken.

Besonders hat mir an diesem Buch die melancholische Schreibweise gefallen. Besonders nicht hat mir hingegen das Ende gefallen - hier hatte ich mir eindeutig mehr gewünscht.