Sie gibt alles

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asc259 Avatar

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Ioana ist es, die alles gibt, ob im Job oder bei ihren Eltern. Sie übt sich in Selbstoptimierung und ist ehrgeizig. Mitten in einem wichtigen Projekt stirbt ihr Großvater und sie muss zur Beerdigung in das Land ihrer Geburt reisen. Sie befindet sich hier in zwei Welten. Auf der einen Seite ist die Trauerzeremonie im Hause ihrer Großeltern, zwischendurch gibt sie sich dem Drängen ihres Chefs hin, der rücksichtslos von ihr Ergebnisse fordert.
Mit der Zeit erkennt sie die Zusammenhänge in ihrer Familie und auch das falsche Spiel ihres Kollegen. Sie ist sie es, die die Situation in der Familie rettet mit Geld, das sie in ihrem gutbezahlten Job verdient. Für ihre Arbeit, für die sie während der Totenwache immer wieder den Laptop aufklappt, hat niemand Verständnis.
Und gerade, als sie für sich zu einer Entscheidung hinsichtlich ihrer Eltern und ihrer Arbeit durchgerungen hat, kommt die nächste Katastrophe auf sie zu. An dieser Stelle endet das Buch.
Gut eingestreut sind die Betrachtungen der Heiligen auf den Ikonen von außen auf die Familie. Diese geben dem Buch noch einmal pepp.