Zwischen Karriere, Familie und Glauben
Ioana ist eine junge Frau, die als Kind nach Deutschland kam und die in der Schule keine Freunde findet. Nach einer Zeit, in der sie sehr über die Stränge schlug, schafft sie einen sehr guten Abschluss und bekommt einen Job in einer Consulting Firma. Hier versucht sie die nächste Stufe der Karriereleiter zu erklimmen und reibt sich völlig auf. Ihr Chef nutzt sie aus und spielt sie gegen einen Kollegen aus. Ioana macht alles, was von ihr verlangt wird. Zum einen, weil sie Karriere machen will zum anderen, weil sie so erzogen wurde. Die Eltern eben in einer Wohnung in einem Hochhaus, die Ioana abbezahlt. Beide sind nicht glücklich in Deutschland. Der Vater hat große gesundheitliche Probleme und kann deshalb nicht nach Rumänien reisen als sein Vater stirb. Ioana fliegt deshalb zur Großmutter und trifft bei der dreitägigen Aufbahrung des Großvaters auf die große Familie.
Ioana erzählt uns ihre Geschichte und schweift dazu immer wieder in die Vergangenheit ab. Da gibt es Urlaube, in denen sie mit den Eltern gewandert ist und in denen sie mit Ihrem Cousin und ihrer Cousine gespielt hat. Besonders mit ihrer Cousine Luci verbindet sie eine echte Freundschaft, an die sie nicht sofort anknüpfen kann. Ioana erfährt in diesen wenigen Tagen viel über ihre Familie und die Geheimnisse, in die sie nie eingeweiht wurde.
Auf den Seiten, die oben mit einer Borte geschmückt sind, berichten uns die Ikonen, die überall hängen und stehen aus ihrer Sicht von der Familie. Dadurch erfahren auch wir Leser*innen einiges über Vergangenheit und Gegenwart.
Der Stil, in dem die Geschichte erzählt wird, ist locker und trotz vieler Anglizismen gut zu lesen. Doch mich hat die Handlung nicht gepackt. Dazu sind mir die Menschen, eischließlich Ioana, zu fremd geblieben. Ich hatte kein Happy End erwartet, aber für mich war der Schluss dann doch wenig befriedigend.
Ioana erzählt uns ihre Geschichte und schweift dazu immer wieder in die Vergangenheit ab. Da gibt es Urlaube, in denen sie mit den Eltern gewandert ist und in denen sie mit Ihrem Cousin und ihrer Cousine gespielt hat. Besonders mit ihrer Cousine Luci verbindet sie eine echte Freundschaft, an die sie nicht sofort anknüpfen kann. Ioana erfährt in diesen wenigen Tagen viel über ihre Familie und die Geheimnisse, in die sie nie eingeweiht wurde.
Auf den Seiten, die oben mit einer Borte geschmückt sind, berichten uns die Ikonen, die überall hängen und stehen aus ihrer Sicht von der Familie. Dadurch erfahren auch wir Leser*innen einiges über Vergangenheit und Gegenwart.
Der Stil, in dem die Geschichte erzählt wird, ist locker und trotz vieler Anglizismen gut zu lesen. Doch mich hat die Handlung nicht gepackt. Dazu sind mir die Menschen, eischließlich Ioana, zu fremd geblieben. Ich hatte kein Happy End erwartet, aber für mich war der Schluss dann doch wenig befriedigend.