Drei Fremde, ein Geheimnis
Die Leseprobe zu Giftiger Grund wirkt wie ein Sog, der einen sofort in eine düstere, flirrende Nacht hineinzieht. Die verlassene Tankstelle, der modrige Kanalschacht, das flackernde Gefühl von Gefahr – all das baut eine Atmosphäre auf, die gleichzeitig beklemmend und faszinierend ist.
Besonders stark ist die Perspektive von Joran: ein junger Mann, der eigentlich nur einen Neuanfang sucht und stattdessen direkt wieder in die Schatten seiner Vergangenheit stolpert. Seine Verzweiflung ist greifbar, seine Hoffnung brüchig – und genau dadurch entsteht eine emotionale Spannung, die weit über den klassischen Krimiplot hinausgeht.
Mit Edda und Charu treten zwei Figuren hinzu, die auf den ersten Blick kaum zusammenpassen, aber gerade deshalb neugierig machen. Ein Kind im Schlafanzug an einem Lost Place – das ist ein Bild, das sofort Fragen aufwirft. Und Charu, die mit ihrer Kamera eigentlich nur Ruinen festhalten will, findet sich plötzlich mitten in einem Albtraum wieder.
Die Leseprobe deutet an, dass der Roman weniger auf schnelle Action setzt, sondern auf psychologische Tiefe und das Zusammenspiel dreier Menschen, die durch Zufall – oder Schicksal – miteinander verbunden werden. Die Leiche im Schacht ist dabei nicht nur ein Krimielement, sondern ein Symbol für das, was unter der Oberfläche fault: Schuld, Verrat, Angst, Sehnsucht nach einem anderen Leben.
Besonders stark ist die Perspektive von Joran: ein junger Mann, der eigentlich nur einen Neuanfang sucht und stattdessen direkt wieder in die Schatten seiner Vergangenheit stolpert. Seine Verzweiflung ist greifbar, seine Hoffnung brüchig – und genau dadurch entsteht eine emotionale Spannung, die weit über den klassischen Krimiplot hinausgeht.
Mit Edda und Charu treten zwei Figuren hinzu, die auf den ersten Blick kaum zusammenpassen, aber gerade deshalb neugierig machen. Ein Kind im Schlafanzug an einem Lost Place – das ist ein Bild, das sofort Fragen aufwirft. Und Charu, die mit ihrer Kamera eigentlich nur Ruinen festhalten will, findet sich plötzlich mitten in einem Albtraum wieder.
Die Leseprobe deutet an, dass der Roman weniger auf schnelle Action setzt, sondern auf psychologische Tiefe und das Zusammenspiel dreier Menschen, die durch Zufall – oder Schicksal – miteinander verbunden werden. Die Leiche im Schacht ist dabei nicht nur ein Krimielement, sondern ein Symbol für das, was unter der Oberfläche fault: Schuld, Verrat, Angst, Sehnsucht nach einem anderen Leben.