Düster, beklemmend, mysteriös

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kristina_al Avatar

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Ähnlich wie im letzten Werk des Autors „Das Haus, in dem Gudelia stirbt“, ist die Atmosphäre von Beginn an düster und beklemmend. Die Tankstelle als Setting hat etwas sehr bizarres und das Mädchen, das dort nachts auftaucht bringt die richtige Portion Rätselhaftigkeit hinein.
Ich bin gespannt, wie sich Joran noch entwickelt, im Moment weiß man noch nicht, ob man Mitleid mit ihm haben soll oder nicht.