Düster, beklemmend und voller Gänsehaut
Der Prolog rund um den Überfall an der Tankstelle ist intensiv und schockierend, und obwohl er Jahre zurückliegt, hallt er deutlich nach. Die Tankstelle selbst wird zu einem eigenen, fast lebendigen Schauplatz.
Besonders Joran ist eine Figur, die unter die Haut geht. Frisch aus dem Jugendgefängnis entlassen, gezeichnet von Druck, Schuld und Perspektivlosigkeit, weckt er gleichermaßen Mitgefühl wie Unbehagen. Seine Rückkehr an den Tatort wirkt verzweifelt und was er dort findet, lässt einen beim Lesen förmlich erstarren. Auch Charu als Lost-Place-Fotografin ist ein spannender Charakter, der neugierig macht und der Geschichte zusätzliche Tiefe verleiht.
Die Leseprobe deutet auf einen vielschichtigen, psychologisch dichten Kriminalroman hin, der leise, aber gnadenlos Spannung aufbaut. Eine Geschichte über Schuld, Verbindungen zwischen Fremden und Orte, an denen die Vergangenheit nicht ruhen will.
Besonders Joran ist eine Figur, die unter die Haut geht. Frisch aus dem Jugendgefängnis entlassen, gezeichnet von Druck, Schuld und Perspektivlosigkeit, weckt er gleichermaßen Mitgefühl wie Unbehagen. Seine Rückkehr an den Tatort wirkt verzweifelt und was er dort findet, lässt einen beim Lesen förmlich erstarren. Auch Charu als Lost-Place-Fotografin ist ein spannender Charakter, der neugierig macht und der Geschichte zusätzliche Tiefe verleiht.
Die Leseprobe deutet auf einen vielschichtigen, psychologisch dichten Kriminalroman hin, der leise, aber gnadenlos Spannung aufbaut. Eine Geschichte über Schuld, Verbindungen zwischen Fremden und Orte, an denen die Vergangenheit nicht ruhen will.