Dunkle Vergangenheit an einem verlorenen Ort!
Die Leseprobe von Giftiger Grund erzeugt von Beginn an eine dichte, beklemmende Stimmung. Die verlassene Tankstelle in der Nacht wirkt wie ein Ort, an dem Vergangenes nicht ruhen will. Besonders stark ist die Perspektive auf Joran: Seine innere Zerrissenheit, die Hoffnung auf einen Neuanfang und zugleich das Gefühl, der Vergangenheit nicht entkommen zu können, machen ihn sofort greifbar.
Der Fund der Leiche anstelle der versteckten Beute verschiebt die Geschichte abrupt von einer verzweifelten Suche zu einer düsteren Konfrontation mit alten Schuldfragen. Mit dem Auftauchen von Edda und Charu entsteht zusätzlich eine eigentümliche Spannung zwischen Zufall und schicksalhafter Verknüpfung.
Die Sprache bleibt klar und zurückhaltend, wodurch die Atmosphäre umso intensiver wirkt. Die Leseprobe weckt vor allem Neugier darauf, was damals geschehen ist und wie die drei Figuren in dieses rätselhafte Geschehen verstrickt sind.
Der Fund der Leiche anstelle der versteckten Beute verschiebt die Geschichte abrupt von einer verzweifelten Suche zu einer düsteren Konfrontation mit alten Schuldfragen. Mit dem Auftauchen von Edda und Charu entsteht zusätzlich eine eigentümliche Spannung zwischen Zufall und schicksalhafter Verknüpfung.
Die Sprache bleibt klar und zurückhaltend, wodurch die Atmosphäre umso intensiver wirkt. Die Leseprobe weckt vor allem Neugier darauf, was damals geschehen ist und wie die drei Figuren in dieses rätselhafte Geschehen verstrickt sind.