Düster und gewaltig!
Joran kommt frisch aus der JVA. Er hat seine Strafe abgesessen, doch sein Vater sieht das anders, er hat es schwer, einen Job zu finden, niemand gibt ihm eine echte Chance. Also muss er die versteckte Beute von damals holen. Doch an der längst verlassenen Tankstelle trifft er auf Chara und Edda und findet die Leiche seines Freundes. Wer hat ihn getötet? War es der dritte im Bunde? Und was hat es mit dem Mädchen im Schlafanzug und der jungen Frau auf sich?
Schnell erkennt man, dass Chara, Edda und Joran jeweils ihre heftigen Probleme haben. Einiges wird nur angedeutet, anderes fast schon zu ausführlich erzählt. Insofern ist dieser Thriller enorm bedrückend. Thomas Knüwer hat schlimme Themen eingewebt, die an die Nieren gehen. Das geht schon ein Stück weiter, als bloße Sozialkritik. Man wird tatsächlich regelrecht in die Story gesogen, traut sich nicht aufzuhören. So schlimm die Szenen oft sind, so angewidert man immer wieder ist, will man verstehen und hat das Gefühl, alles wird für die Figuren besser, wenn man für sie da ist. Klingt bescheuert, ich weiß, aber anders kann ich es nicht erklären.
Die Entwicklung ist anfangs langsam, fast schleichend, doch dann überschlagen sich die Ereignisse und ergeben eine atemberaubende Story. So krass alles ist, so realistisch ist es doch. Mich hat die Story unfassbar bewegt und erschüttert. Das Finale ist umwerfend und für meinen Geschmack passt das Ende sehr gut.
Mir gefällt sehr gut, dass mehrere Sprecher eingesetzt wurden, um den Figuren die passende Erzählerstimme zu geben. Man kann sie sehr gut unterscheiden und so der Story besonders gut folgen. Sprecher und Story bilden eine tolle Einheit und ich wurde aufs Beste unterhalten. Fünf blitzblanke, leuchtende Sterne!
Schnell erkennt man, dass Chara, Edda und Joran jeweils ihre heftigen Probleme haben. Einiges wird nur angedeutet, anderes fast schon zu ausführlich erzählt. Insofern ist dieser Thriller enorm bedrückend. Thomas Knüwer hat schlimme Themen eingewebt, die an die Nieren gehen. Das geht schon ein Stück weiter, als bloße Sozialkritik. Man wird tatsächlich regelrecht in die Story gesogen, traut sich nicht aufzuhören. So schlimm die Szenen oft sind, so angewidert man immer wieder ist, will man verstehen und hat das Gefühl, alles wird für die Figuren besser, wenn man für sie da ist. Klingt bescheuert, ich weiß, aber anders kann ich es nicht erklären.
Die Entwicklung ist anfangs langsam, fast schleichend, doch dann überschlagen sich die Ereignisse und ergeben eine atemberaubende Story. So krass alles ist, so realistisch ist es doch. Mich hat die Story unfassbar bewegt und erschüttert. Das Finale ist umwerfend und für meinen Geschmack passt das Ende sehr gut.
Mir gefällt sehr gut, dass mehrere Sprecher eingesetzt wurden, um den Figuren die passende Erzählerstimme zu geben. Man kann sie sehr gut unterscheiden und so der Story besonders gut folgen. Sprecher und Story bilden eine tolle Einheit und ich wurde aufs Beste unterhalten. Fünf blitzblanke, leuchtende Sterne!