Ein geheimnisvoller lost-place
Joran überfällt mit 2 Freunden eine Tankstelle. Dafür bekommt er 7 Jahre Knast. Als er nach seiner Entlassung auf der längst verfallenen Tankstelle nach der versteckten Beute sucht, findet er in einem Schacht die Leiche seines damaligen Freundes...
Die gesamte Handlung spielt sich hauptsächlich in der verlassenen Tankstelle statt. Joran trifft dort auf zwei weitere Personen. Da ist zum Einen Charu, eine lost-places-Fotografin und zum Anderen Edda, ein Mädchen im Schlafanzug und Gummistiefeln. Erzählt wird abwechselnd aus der Perspektive von Charu und Joran, später dann auch aus Eddas Perspektive. Alle Drei haben ein Geheimnis, das sie sich gegenseitig langsam offenlegen und das sie verbinden wird.
Der Ausgangspunkt der Geschichte hat mir gut gefallen. Durch die Erzählung aus 3 unterschiedlichen Perspektiven ergeben sich allerdings viele Wiederholungen. Zudem beschränkt sich Charus Perspektive zunächst stark auf lost-places und social-media-Aktivitäten. Das alles verlangsamt den Handlungsschwung und geht zu Lasten der Spannung. Diese baut sich erst zum Ende des Buches auf. Und ganz zum Schluß hat der Autor noch einen echten Knaller für den Leser bereit. Das ist gut gemacht und sehr überraschend.
Der Klappentext verspricht maximale Spannung auf minimalem Raum. Das ist aus meiner Sicht stark überzogen. Aufgrund des guten Schlusses vergebe ich aber dennoch 4 Sterne.
Die gesamte Handlung spielt sich hauptsächlich in der verlassenen Tankstelle statt. Joran trifft dort auf zwei weitere Personen. Da ist zum Einen Charu, eine lost-places-Fotografin und zum Anderen Edda, ein Mädchen im Schlafanzug und Gummistiefeln. Erzählt wird abwechselnd aus der Perspektive von Charu und Joran, später dann auch aus Eddas Perspektive. Alle Drei haben ein Geheimnis, das sie sich gegenseitig langsam offenlegen und das sie verbinden wird.
Der Ausgangspunkt der Geschichte hat mir gut gefallen. Durch die Erzählung aus 3 unterschiedlichen Perspektiven ergeben sich allerdings viele Wiederholungen. Zudem beschränkt sich Charus Perspektive zunächst stark auf lost-places und social-media-Aktivitäten. Das alles verlangsamt den Handlungsschwung und geht zu Lasten der Spannung. Diese baut sich erst zum Ende des Buches auf. Und ganz zum Schluß hat der Autor noch einen echten Knaller für den Leser bereit. Das ist gut gemacht und sehr überraschend.
Der Klappentext verspricht maximale Spannung auf minimalem Raum. Das ist aus meiner Sicht stark überzogen. Aufgrund des guten Schlusses vergebe ich aber dennoch 4 Sterne.