Explosiv
Das Cover:
Der Kontrast von neongrün und schwarz, die einsame Gestalt inmitten einer düsteren Landschaft, der umgestürzte Baum passen zum Titel und insgesamt zum Buch.
Die Leseprobe hat mich angeheizt. Und ihr Versprechen eingelöst.
Der Autor hat die zutiefst menschlichen Themen Einsamkeit, Verzweiflung und die daraus resultierende Gewalt hervorragend umgesetzt
Thomas Knüwers Schreibstil nimmt mich gefangen.
Joran, Charu und Edda haben jeweils ihre eigenen Stimmen, sie überzeugen mich gleichermaßen, sie berühren, ihre Schicksale berühren mich. Alle drei befinden sich in einer ihre Existenz bedrohenden Situation, sie sind – jede und jeder auf ureigene Art verzweifelt -, alle drei versuchen zu überleben.
In ihrer Einsamkeit treffen sie zufällig aufeinander – drei menschliche Abgründe begegnen sich.
An einem düsteren Ort, einer verlassenen Tankstelle, die in diesem beeindruckenden Roman, in dieser explosiven Geschichte, selbst eine Protagonistin ist, die ebenso verloren ist, wie die Menschen, die sie aufsuchen.
Ich erlebe sowohl Joran als auch Charu und Edda als authentisch. Jederzeit könnte ich ihnen an einem echten Lost Place begegnen.
Auch die Nebenfiguren passen.
Irgendwann glimmt ein wenig Hoffnung auf.
Dennoch: Das Ende setzt dem Plot die Krone auf – schrecklicher geht es nicht.
Überaus lesenswert.
Der Kontrast von neongrün und schwarz, die einsame Gestalt inmitten einer düsteren Landschaft, der umgestürzte Baum passen zum Titel und insgesamt zum Buch.
Die Leseprobe hat mich angeheizt. Und ihr Versprechen eingelöst.
Der Autor hat die zutiefst menschlichen Themen Einsamkeit, Verzweiflung und die daraus resultierende Gewalt hervorragend umgesetzt
Thomas Knüwers Schreibstil nimmt mich gefangen.
Joran, Charu und Edda haben jeweils ihre eigenen Stimmen, sie überzeugen mich gleichermaßen, sie berühren, ihre Schicksale berühren mich. Alle drei befinden sich in einer ihre Existenz bedrohenden Situation, sie sind – jede und jeder auf ureigene Art verzweifelt -, alle drei versuchen zu überleben.
In ihrer Einsamkeit treffen sie zufällig aufeinander – drei menschliche Abgründe begegnen sich.
An einem düsteren Ort, einer verlassenen Tankstelle, die in diesem beeindruckenden Roman, in dieser explosiven Geschichte, selbst eine Protagonistin ist, die ebenso verloren ist, wie die Menschen, die sie aufsuchen.
Ich erlebe sowohl Joran als auch Charu und Edda als authentisch. Jederzeit könnte ich ihnen an einem echten Lost Place begegnen.
Auch die Nebenfiguren passen.
Irgendwann glimmt ein wenig Hoffnung auf.
Dennoch: Das Ende setzt dem Plot die Krone auf – schrecklicher geht es nicht.
Überaus lesenswert.