Gute Unterhaltung von einem etwas anderen Krimi

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pepe le pepp Avatar

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Es wird aus der Sicht von 3 Protagonisten erzählt. Joran, ein Exhäftling, der hier auf der Tankstelle seine Beute von damals sucht. Charu, eine Frau, die es immer wieder zu lost Places führt und diese für ihr Insta-Profil mit einer Glitzerkatze filmt. Und Edda, ein Mädchen, dass sich scheinbar dort vor etwas oder jemanden versteckt.

Ich fand eigentlich die Sicht von Joran am interessantesten und wie er versucht hat sich nach dem Gefängnis wieder aufzurappeln.
Charu hat sich ganz oft einfach selbst überschätzt und versucht die Taffe zu geben, dabei ist ziemlich oft genau das Gegenteil vom erhofften rausgekommen und es war teilweise schon ein wenig tragisch zu lesen.
Und Edda tat mir einfach nur Leid.

Ich bin nicht so die große Krimi-Leserin, daher habe ich nicht so viele Vergleichsmöglichkeiten, aber ich fand den Plott ganz interessant. Entgegen vieler Rezensionen fand ich den Schluss eigentlich ganz gut und ich fühlte mich von den Buch ganz gut Unterhalten, auch wenn es für mich kein Meisterwerk war.

Das Cover finde ich ganz gut, es ist modern gestaltet und passt ganz gut zum Buch.