Leider nicht mein Fall

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buffy1999 Avatar

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Der Klappentext hörte sich so vielversprechend an. Aber ich wurde mit den Protagonisten überhaupt nicht warm. Joran, der fast sieben Jahre im Gefängnis saß, wollte eigentlich einen Neuanfang. Doch er wollte auch die Beute, die er damals bei dem bewaffneten Raubüberfall auf die Tankstelle gestohlen hatte. Doch in dem Versteck befand sich nicht mehr das Geld, sondern die Leiche seines früheren Freundes und Mittäters. Aber anstatt mal nachzudenken und das richtige zu tun, reitete er sich tiefer rein. Er war gerade drei Tage auf freiem Fuß und die Leiche musste da schon länger gelegen haben. Wie er auch selbst feststellte und es ihm auch nachher mitgeteilt wurde. Charus Hobby fand ich spannend, da ich gerne Sachen über Lost Places schaue. Das hatte mich teilweise mehr interessiert als die Geschichte. Und wie Edda da hineinpasste war mir lange Zeit überhaupt nicht klar.

Auch nach weit über 100 Seiten war ich total gelangweilt. Es war für mich kein typischer Krimi. Ich habe dann nur noch quer gelesen, weil ich dann doch noch wissen wollte, ob noch etwas spannendes passierte. Aber das Buch war leider absolut nicht mein Fall.

Fazit:
Kein typischer Krimi.