ungewöhnlich
Giftiger Grund , Kriminalroman von Thomas Knüwer , Gewinner des deutschen Krimipreis 2024 , erschienen im Droemer Verlag, 331 Seiten
Wer hier einen Kriminalroman mit den üblichen Protagonisten erwartet, insbesondere Ermittlerteam oder überhaupt Polizei und Strafverfolgung , ist hier falsch.
Die Hauptpersonen sind Joran, Charu sowie Edda , die wechselweise aus ihrer Sicht das Geschehen erzählen.
Nach dem Einstieg mit einer Episode „7 Jahre früher“ beginnt Charu, eine Influencerin, die ihre Kanäle mit Aufnahmen und Geschichten von sogenannten „lost places“ bespielt., als Erzählerin.
Joran ist der nächste, der mit der Prolog-Geschichte zu tun hat. Er wurde aus der Haft entlassen und hat gute Vorsätze für sein weiteres Leben.
Deutlich später tritt dann ein merkwürdiges , 10jähriges Mädchen auf , das im hinteren Teil des Romans ebenfalls eine eigene Erzählstimme erhält.
Hauptplatz des Geschehens ist eine verlassene Tankstelle. Hier treffen die drei ProtagonistInnen immer wieder , am Anfang zufällig , aufeinander , es entwickelt sich ein immer mehr eskalierendes Geschehen , dass die Personen auf ungewohnte Weise zusammen führt.
Die Sprache passt Thomas Knüwer elegant der jeweils erzählenden Person an . Es steigt im Verlauf der Erzählung die Spannung, wohin das alles führen soll.
Wer nicht unbedingt action braucht und aufmerksam der Entwicklung der Personen folgen möchte , ist hier gut aufgehoben. Für mich wurde es allerdings nicht der „Knaller“, der mich das Buch nicht weglegen lässt. Das ist aber auch nicht die Intention dieses Romans.
Wer hier einen Kriminalroman mit den üblichen Protagonisten erwartet, insbesondere Ermittlerteam oder überhaupt Polizei und Strafverfolgung , ist hier falsch.
Die Hauptpersonen sind Joran, Charu sowie Edda , die wechselweise aus ihrer Sicht das Geschehen erzählen.
Nach dem Einstieg mit einer Episode „7 Jahre früher“ beginnt Charu, eine Influencerin, die ihre Kanäle mit Aufnahmen und Geschichten von sogenannten „lost places“ bespielt., als Erzählerin.
Joran ist der nächste, der mit der Prolog-Geschichte zu tun hat. Er wurde aus der Haft entlassen und hat gute Vorsätze für sein weiteres Leben.
Deutlich später tritt dann ein merkwürdiges , 10jähriges Mädchen auf , das im hinteren Teil des Romans ebenfalls eine eigene Erzählstimme erhält.
Hauptplatz des Geschehens ist eine verlassene Tankstelle. Hier treffen die drei ProtagonistInnen immer wieder , am Anfang zufällig , aufeinander , es entwickelt sich ein immer mehr eskalierendes Geschehen , dass die Personen auf ungewohnte Weise zusammen führt.
Die Sprache passt Thomas Knüwer elegant der jeweils erzählenden Person an . Es steigt im Verlauf der Erzählung die Spannung, wohin das alles führen soll.
Wer nicht unbedingt action braucht und aufmerksam der Entwicklung der Personen folgen möchte , ist hier gut aufgehoben. Für mich wurde es allerdings nicht der „Knaller“, der mich das Buch nicht weglegen lässt. Das ist aber auch nicht die Intention dieses Romans.