ungewöhnlicher aber spannender Krimi
Mit diesem Buch ist Thomas Knüver ein wirklich untypischer, aber spannender Krimi gelungen. Der Schreibstil ist sehr gut zu lesen und ich hatte an keiner Stelle das Gefühl von Langeweile.
Das Buch ist aus der Sicht von verschiedenen Personen geschrieben, die sich so nach und nach zusammenfügen.
Joran – frisch aus dem Jugendknast entlassen. Er wird von seinem Vater erpresst und findet partout keinen Job. Eines Nachts schleicht er zur, mittlerweile verlassenen Tankstelle, die er damals überfallen hat, mit dem Ziel, die versteckte Beute zu holen. Doch stattdessen findet er eine Leiche…
Edda – ein kleines Mädchen, das nachts allein auf dem verlassenen Tankstellengelände rumgeistert.
Charu – eine Lost-Places-Fotografin, die sich damit einen Namen machen möchte.
Im Laufe der Story wird einem die Verbindung der drei deutlich und es beginnt ein Krimi, komplett ohne Polizei oder Ermittler.
Für mich ein total gelungenes Buch, das ich sehr gerne weiterempfehle.
Das Buch ist aus der Sicht von verschiedenen Personen geschrieben, die sich so nach und nach zusammenfügen.
Joran – frisch aus dem Jugendknast entlassen. Er wird von seinem Vater erpresst und findet partout keinen Job. Eines Nachts schleicht er zur, mittlerweile verlassenen Tankstelle, die er damals überfallen hat, mit dem Ziel, die versteckte Beute zu holen. Doch stattdessen findet er eine Leiche…
Edda – ein kleines Mädchen, das nachts allein auf dem verlassenen Tankstellengelände rumgeistert.
Charu – eine Lost-Places-Fotografin, die sich damit einen Namen machen möchte.
Im Laufe der Story wird einem die Verbindung der drei deutlich und es beginnt ein Krimi, komplett ohne Polizei oder Ermittler.
Für mich ein total gelungenes Buch, das ich sehr gerne weiterempfehle.