Was zur Hölle?!
Bei manchen Büchern frage ich mich, was ich da eigentlich gelesen habe. Für mich war das so ein Buch. Es war gar nicht mal so, dass ich es schlecht fand. Als Krimi echt ok. Aber ich hab die drei Handlungsstränge einfach nicht zusammengebracht.
Die Geschichte dreht sich um drei sehr unterschiedliche Figuren, aber alle drei sind sie irgendwie am Tiefpunkt ihres Lebens angekommen und dass, obwohl sie alle nich super jung sind. Edda ist sogar noch ein Kind. Die Geschichte liest sich wie eine stetige Achterbahnfahrt nach unten, wie im freien Fall, kein Boden in Sicht
Es passiert einfach konstant nur schlechtes, was die Figuren noch weiter runterzieht. So ein klassisches Krimielement, dass sich einheitlich durch die gesamte Erzählung zieht, gibt es hier nicht. Ich fand die Geschichte dadurch eher dramatisch als klassisch spannend. Und ehrlich gesagt auch ein bisschen anstrengend zu verfolgen.
Weiß nicht so richtig wie ich das Buch fand. Es ist temporeich und kurzweilig geschrieben, aber zu den Figuren habe ich keine Verbindung aufbauen können.
Die Geschichte dreht sich um drei sehr unterschiedliche Figuren, aber alle drei sind sie irgendwie am Tiefpunkt ihres Lebens angekommen und dass, obwohl sie alle nich super jung sind. Edda ist sogar noch ein Kind. Die Geschichte liest sich wie eine stetige Achterbahnfahrt nach unten, wie im freien Fall, kein Boden in Sicht
Es passiert einfach konstant nur schlechtes, was die Figuren noch weiter runterzieht. So ein klassisches Krimielement, dass sich einheitlich durch die gesamte Erzählung zieht, gibt es hier nicht. Ich fand die Geschichte dadurch eher dramatisch als klassisch spannend. Und ehrlich gesagt auch ein bisschen anstrengend zu verfolgen.
Weiß nicht so richtig wie ich das Buch fand. Es ist temporeich und kurzweilig geschrieben, aber zu den Figuren habe ich keine Verbindung aufbauen können.