Douglas Stuart lässt grüßen
Prekäre Lebensverhältnisse junger Menschen im urbanen Glasgow – da denke ich natürlich sofort an Douglas Stuart. An einen Autor wie ihn anzuknüpfen, ist alles andere als leicht. Die ersten Seiten von Margaret McDonalds Roman machen jedoch durchaus neugierig.
Besonders gefallen haben mir die klare, direkte Sprache und die wechselnden Perspektiven, durch die man den Figuren schnell nahekommt und ihre Gedanken und Gefühle gut nachvollziehen kann. Schon nach wenigen Seiten wird deutlich, dass zwischen ihnen etwas vorgefallen sein muss. Umso gespannter bin ich darauf, was hinter ihrer Entfremdung steckt und wie sich insbesondere Finlays Liebesgeschichte weiterentwickelt.
Besonders gefallen haben mir die klare, direkte Sprache und die wechselnden Perspektiven, durch die man den Figuren schnell nahekommt und ihre Gedanken und Gefühle gut nachvollziehen kann. Schon nach wenigen Seiten wird deutlich, dass zwischen ihnen etwas vorgefallen sein muss. Umso gespannter bin ich darauf, was hinter ihrer Entfremdung steckt und wie sich insbesondere Finlays Liebesgeschichte weiterentwickelt.