Ein Wettrennen für ein gutes Image!
Außenseiter haben es nie wirklich leicht. Wenn man darüber nachdenkt, was diesem Finley alles widerfährt, wünscht man ihm nur das Beste. Das Tolle hierbei ist, dass man sich sofort auf den lockeren Schreibstil der Autorin einlassen kann. Man spürt, wie schwer es Finlay hat, Anschluss zu finden. Man hat aber auch das Gefühl, dass das Sportliche ihn retten wird. Wie und wann er dann doch endlich die Anerkennung bekommt, die ihm zusteht, bleibt offen. Leider ist es in Schulen oft real, dass man nur dann wirklich cool ist, wenn man einen guten Ruf hat. Ich bin gespannt, ob Finlay seinen schlechten Ruf ableg en kann und ob es ihm gelingt, möglicherweise Verbündete zu finden.