Vernarbt.
Die Leseprobe zu Margaret McDonalds "Glasgow Boys" fasziniert mich von der ersten Seite an.
Sie stellt die beiden im Fürsorgesystem aufgewachsenen Jugendlichen Finlay und Banjo vor. Nach einer tragischen Trennung im Heim gehen sie nun getrennte Wege. Der Einstieg in ihre neuen Leben ist hart und wirkt sehr realistisch. Finlay kämpft sich durch das Studium und finanzielle Sorgen. Banjo versucht derweil, in einer neuen Umgebung Halt zu finden.
Die emotionale Last, die beide tragen, ist fast greifbar. Man spürt die tiefe Sehnsucht nach echter Verbindung und Familie. Das Motiv der "Found Family" ist hier sehr stark und berührend.
McDonald schreibt ungeschönt, aber gleichzeitig sehr empathisch. Die Perspektivwechsel machen die Charaktere unglaublich nahbar.
Glasgow als Handlungsort wirkt rau und authentisch. Die Charaktere sind tiefgründig und verletzlich.
Es ist ein Buch über Verlust, Hoffnung und das Erwachsenwerden.
Nach den wenigen Seiten will ich unbedingt wissen, wie es weitergeht.
Sie stellt die beiden im Fürsorgesystem aufgewachsenen Jugendlichen Finlay und Banjo vor. Nach einer tragischen Trennung im Heim gehen sie nun getrennte Wege. Der Einstieg in ihre neuen Leben ist hart und wirkt sehr realistisch. Finlay kämpft sich durch das Studium und finanzielle Sorgen. Banjo versucht derweil, in einer neuen Umgebung Halt zu finden.
Die emotionale Last, die beide tragen, ist fast greifbar. Man spürt die tiefe Sehnsucht nach echter Verbindung und Familie. Das Motiv der "Found Family" ist hier sehr stark und berührend.
McDonald schreibt ungeschönt, aber gleichzeitig sehr empathisch. Die Perspektivwechsel machen die Charaktere unglaublich nahbar.
Glasgow als Handlungsort wirkt rau und authentisch. Die Charaktere sind tiefgründig und verletzlich.
Es ist ein Buch über Verlust, Hoffnung und das Erwachsenwerden.
Nach den wenigen Seiten will ich unbedingt wissen, wie es weitergeht.