Geschichte über Freundschaft Vertrauen und den Weg zu sich selbst
Banjo und Finlay lernen sich als Jugendliche im Heim der Fürsorge kennen und werden zu Freunden die füreinander wie Familie sind. Beide tragen tiefe Verletzungen mit sich herum und sind sozial vereinsamt. Ein scheinbar harmloser Streit trennt sie und sie finden nicht mehr zueinander zurück. Drei Jahre später zeigt das Buch ihr Leben in abwechselnden Kapiteln. Finlay strebt einen Pflegeberuf an und ist mit Schule Praktikum und sozialen Kontakten überfordert. Banjo lebt in einer Pflegefamilie geht zur Schule und kämpft mit seiner Wut. Neben ihren aktuellen Herausforderungen erfährt der Leser in Rückblicken von ihrer Zeit im Heim ihrem Zerwürfnis und auch von ihren Liebesgeschichten.
Die Geschichte erzählt nicht nur von den romantischen Beziehungen der beiden sondern vor allem von der tiefen Freundschaft zwischen Banjo und Finlay. Es wird deutlich wie sehr ihre Vergangenheit sie geprägt hat und wie schwer es ihnen fällt anderen Menschen zu vertrauen. Besonders berührend ist die Art wie das Buch von Freundschaft Familie und Zugehörigkeit erzählt. Es geht nicht darum dass plötzlich alles gut wird sondern darum dass Menschen trotz ihrer schwierigen Vergangenheit einen Ort finden an dem sie sich angenommen fühlen.
Die Charaktere sind emotional und authentisch gezeichnet. Ihre Ängste Unsicherheiten und Schwierigkeiten wirken so real dass man ihre Gefühle gut nachvollziehen kann. Der Schreibstil ist angenehm und flüssig sodass man schnell in die Geschichte eintaucht. An manchen Stellen könnte die Handlung etwas mehr Tempo vertragen doch das tut der Gesamtwirkung keinen Abbruch.
Insgesamt ist es eine berührende Geschichte die zum Mitfühlen Mitlachen und Mitweinen einlädt. Sie zeigt wie wichtig es ist jemanden zu haben der einen liebt und gibt trotz der schweren Themen eine hoffnungsvolle Perspektive. Eine absolute Leseempfehlung für alle die Geschichten über echte Gefühle und menschliche Tiefe schätzen.
Die Geschichte erzählt nicht nur von den romantischen Beziehungen der beiden sondern vor allem von der tiefen Freundschaft zwischen Banjo und Finlay. Es wird deutlich wie sehr ihre Vergangenheit sie geprägt hat und wie schwer es ihnen fällt anderen Menschen zu vertrauen. Besonders berührend ist die Art wie das Buch von Freundschaft Familie und Zugehörigkeit erzählt. Es geht nicht darum dass plötzlich alles gut wird sondern darum dass Menschen trotz ihrer schwierigen Vergangenheit einen Ort finden an dem sie sich angenommen fühlen.
Die Charaktere sind emotional und authentisch gezeichnet. Ihre Ängste Unsicherheiten und Schwierigkeiten wirken so real dass man ihre Gefühle gut nachvollziehen kann. Der Schreibstil ist angenehm und flüssig sodass man schnell in die Geschichte eintaucht. An manchen Stellen könnte die Handlung etwas mehr Tempo vertragen doch das tut der Gesamtwirkung keinen Abbruch.
Insgesamt ist es eine berührende Geschichte die zum Mitfühlen Mitlachen und Mitweinen einlädt. Sie zeigt wie wichtig es ist jemanden zu haben der einen liebt und gibt trotz der schweren Themen eine hoffnungsvolle Perspektive. Eine absolute Leseempfehlung für alle die Geschichten über echte Gefühle und menschliche Tiefe schätzen.