Wow, das war mal ein Ritt durch die Seiten
Mit Glory of Broken Hearts bekommen wir den 2. Band der Devils Dance-Dilogie aus der Feder von Ruby Braun und diesmal darf Wanda ihre Sicht der Geschichte innerhalb des Lichtenstein Hotels bei Forever erzählen.
Der Anfang ist irgendwie ein kleiner Rückblick zu Glory of Broken Dreams und doch auch ein erstes Kennenlernen von Wanda, was sich natürlich sodann innerhalb der Seiten weiter vertieft und wir nicht nur erfahren, wie aufopferungsvoll Wanda gegenüber ihrer jüngeren Schwester Charlie ist. Nein, wir lernen dabei weitere Geheimnisse und Teile der Vergangenheit kennen und finden heraus, dass hier jede Figur offenbar ihr eigenes Süppchen kocht. Manches ist dabei teilweise ganz schön skrupellos, fast schon toxisch. Anderes finde ich persönlich niedlich bzw. voller Emotionen. Denn wenn zwei Brüder im Kampf um Wandas Liebe geraten, ohne dass diese es so wirklich begreift, dann bekommen wir Lesenden Situationen, die voller Gefühle stecken, präsentiert.
Hach, der eine Bruder ist augenscheinlich offen bösartig und dabei doch versteckt so charmant, während der andere offen charmant, aber dennoch nicht ganz koscher und voller Geheimnisse besitzergreifend manipulierend ist. Das ergibt so eine explosive Mischung, dass ich manchmal das Gefühl hatte, den Dampf aus den Ohren der Herren förmlich auf der Haut spüren zu können.
Wir bekommen also jede Menge Aufopferung, Teufelspakt und Manipulation zu lesen und dies sogar total unterhaltsam, weshalb mich diese Geschichte im Gegensatz zum 1. Band wesentlich mehr gecatcht hat und ich diesmal richtig begeistert bin.
Ich kann daher beide Bücher wirklich als richtig guten Lesestoff empfehlen und bin gespannt, was die Autorin uns als nächstes so wie erzählen wird. Diese Mischung hier ist jedenfalls richtig gut.
Der Anfang ist irgendwie ein kleiner Rückblick zu Glory of Broken Dreams und doch auch ein erstes Kennenlernen von Wanda, was sich natürlich sodann innerhalb der Seiten weiter vertieft und wir nicht nur erfahren, wie aufopferungsvoll Wanda gegenüber ihrer jüngeren Schwester Charlie ist. Nein, wir lernen dabei weitere Geheimnisse und Teile der Vergangenheit kennen und finden heraus, dass hier jede Figur offenbar ihr eigenes Süppchen kocht. Manches ist dabei teilweise ganz schön skrupellos, fast schon toxisch. Anderes finde ich persönlich niedlich bzw. voller Emotionen. Denn wenn zwei Brüder im Kampf um Wandas Liebe geraten, ohne dass diese es so wirklich begreift, dann bekommen wir Lesenden Situationen, die voller Gefühle stecken, präsentiert.
Hach, der eine Bruder ist augenscheinlich offen bösartig und dabei doch versteckt so charmant, während der andere offen charmant, aber dennoch nicht ganz koscher und voller Geheimnisse besitzergreifend manipulierend ist. Das ergibt so eine explosive Mischung, dass ich manchmal das Gefühl hatte, den Dampf aus den Ohren der Herren förmlich auf der Haut spüren zu können.
Wir bekommen also jede Menge Aufopferung, Teufelspakt und Manipulation zu lesen und dies sogar total unterhaltsam, weshalb mich diese Geschichte im Gegensatz zum 1. Band wesentlich mehr gecatcht hat und ich diesmal richtig begeistert bin.
Ich kann daher beide Bücher wirklich als richtig guten Lesestoff empfehlen und bin gespannt, was die Autorin uns als nächstes so wie erzählen wird. Diese Mischung hier ist jedenfalls richtig gut.