Etwas ruhig noch
Die Leseprobe von Gnadenopfer startet direkt mit einer ziemlich unangenehmen Situation: Ing-Marie ist alt, allein und bekommt Besuch von jemandem, den sie überhaupt nicht kennt. Und spätestens da war bei mir der Gedanke da: Na toll, das kann ja heiter werden.
Was mir gefällt, ist, dass nicht sofort mit dem Holzhammer auf „Achtung, Thriller!“ gemacht wird. Stattdessen entwickelt sich das Ganze eher so, dass man beim Lesen langsam misstrauisch wird und sich fragt, was hier eigentlich los ist. Genau dieses unterschwellige Unbehagen fand ich gut.
Viel mehr möchte ich nach der Leseprobe gar nicht wissen – außer natürlich, wie es weitergeht. Denn die Ausgangssituation lässt schon ziemlich deutlich erahnen, dass Ing-Marie nicht einfach nur einen etwas merkwürdigen Besuch bekommt.
Das Cover finde ich ebenfalls gelungen. Es wirkt kühl und düster, ohne dabei völlig überladen zu sein. Passt also ziemlich gut zu dem Eindruck, den die ersten Seiten hinterlassen.
Unterm Strich: Die Leseprobe macht ihren Job. Ich bin neugierig genug, um wissen zu wollen, was hinter diesem Besuch steckt und wem man hier eigentlich besser nicht über den Weg trauen sollte.
Was mir gefällt, ist, dass nicht sofort mit dem Holzhammer auf „Achtung, Thriller!“ gemacht wird. Stattdessen entwickelt sich das Ganze eher so, dass man beim Lesen langsam misstrauisch wird und sich fragt, was hier eigentlich los ist. Genau dieses unterschwellige Unbehagen fand ich gut.
Viel mehr möchte ich nach der Leseprobe gar nicht wissen – außer natürlich, wie es weitergeht. Denn die Ausgangssituation lässt schon ziemlich deutlich erahnen, dass Ing-Marie nicht einfach nur einen etwas merkwürdigen Besuch bekommt.
Das Cover finde ich ebenfalls gelungen. Es wirkt kühl und düster, ohne dabei völlig überladen zu sein. Passt also ziemlich gut zu dem Eindruck, den die ersten Seiten hinterlassen.
Unterm Strich: Die Leseprobe macht ihren Job. Ich bin neugierig genug, um wissen zu wollen, was hinter diesem Besuch steckt und wem man hier eigentlich besser nicht über den Weg trauen sollte.