Kalte Spannung
„Gnadenopfer“, der Kriminalroman von Viveca Sten, ist spannendend und zugleich bedrückend. Die Geschichte spielt in einer winterlichen Umgebung, die durch die Kälte und die verschneite Landschaft eine besondere Atmosphäre bekommt, wodurch die Handlung an vielen Stellen noch geheimnisvoller und spannender wirkt. Die Protagonistin, die Ermittlerin Hanna Ahlander, wirkt nicht wie eine perfekte Heldin, sondern hat selbst mit persönlichen Problemen und schwierigen Situationen zu kämpfen, sodass sie sehr authentisch rüber kommt.
Spannend wird der Handlungsablauf vor allem durch die vielen Geheimnisse und Wendungen, sodass man gerade zu gefesselt wird. Es kommen nach und nach neue Hinweise ans Licht, aber trotzdem bleiben viele Fragen offen. Viveca Sten´s
Schreibstil ist flüssig und gut verständlich, sie beschreibt die winterliche Landschaft und Stimmung sehr anschaulich. Vor allem der Wechsel zwischen den Ermittlungen und den persönlichen Geschichten der Figuren ist gut gelungen.
Die Kombination von Spannung, düsterer Atmosphäre und interessanten Charakteren, macht dieses Buch besonders.
Spannend wird der Handlungsablauf vor allem durch die vielen Geheimnisse und Wendungen, sodass man gerade zu gefesselt wird. Es kommen nach und nach neue Hinweise ans Licht, aber trotzdem bleiben viele Fragen offen. Viveca Sten´s
Schreibstil ist flüssig und gut verständlich, sie beschreibt die winterliche Landschaft und Stimmung sehr anschaulich. Vor allem der Wechsel zwischen den Ermittlungen und den persönlichen Geschichten der Figuren ist gut gelungen.
Die Kombination von Spannung, düsterer Atmosphäre und interessanten Charakteren, macht dieses Buch besonders.