Sehr kurzweilig
Die Leseprobe von „Gnadenopfer“ hat bei mir direkt Interesse geweckt. Besonders spannend finde ich Karro, die als Leiterin eines ambulanten Pflegedienstes zunehmend unter dem Personalmangel, dem finanziellen Druck und den hohen Erwartungen ihrer Arbeitgeber leidet. Dadurch wirkt die Geschichte sehr realistisch und gleichzeitig bedrückend.
Auch die verschiedenen Figuren und ihre Beziehungen zueinander machen neugierig. Besonders die Geschichte rund um Kerstin, ihre Tochter Sussie und Enkelin Lisa sowie Lisas deutlich älteren Freund Elias wirft einige Fragen auf. Gleichzeitig deutet sich an, dass die einzelnen Handlungsstränge miteinander verbunden sein könnten.
Der Schreibstil ist ruhig und detailliert, erzeugt aber trotzdem eine unterschwellige Spannung. Gerade die winterliche Atmosphäre und die vielen kleinen Hinweise lassen vermuten, dass hinter der scheinbar alltäglichen Handlung noch einiges verborgen liegt. Ich würde nach dieser Leseprobe auf jeden Fall weiterlesen.
Auch die verschiedenen Figuren und ihre Beziehungen zueinander machen neugierig. Besonders die Geschichte rund um Kerstin, ihre Tochter Sussie und Enkelin Lisa sowie Lisas deutlich älteren Freund Elias wirft einige Fragen auf. Gleichzeitig deutet sich an, dass die einzelnen Handlungsstränge miteinander verbunden sein könnten.
Der Schreibstil ist ruhig und detailliert, erzeugt aber trotzdem eine unterschwellige Spannung. Gerade die winterliche Atmosphäre und die vielen kleinen Hinweise lassen vermuten, dass hinter der scheinbar alltäglichen Handlung noch einiges verborgen liegt. Ich würde nach dieser Leseprobe auf jeden Fall weiterlesen.