Wenn aus Fürsorge eine tödliche Gefahr wird
Das Cover gefällt mir ausgesprochen gut und passt perfekt zu einem skandinavischen Krimi. Die verschneite Landschaft wirkt zunächst ruhig und idyllisch, während das intensive Rot des Wassers sofort etwas Bedrohliches hineinbringt. Ein starker Kontrast, der neugierig auf die Geschichte macht.
Der Schreibstil von Viveca Sten hat mich direkt wieder abgeholt. Er ist flüssig, atmosphärisch und sehr bildhaft. Besonders die winterliche Kulisse rund um Are sorgt für genau diese nordische Atmosphäre, die ich bei skandinavischen Krimis so gerne mag.
Der Spannungsbogen funktioniert für mich bereits in der Leseprobe hervorragend. Gleich zu Beginn wird die hilfsbedürftige Ing-Marie von einer vermeintlichen Pflegekraft besucht. Erst wirkt alles fürsorglich, doch dann kippt die Situation und endet tödlich. Besonders spannend finde ich die eingeschobene Perspektive des sogenannten „Gnadenengels“, der offenbar überzeugt davon ist, leidenden Menschen zu helfen.
Auch Hanna und Daniel machen mich neugierig. Neben dem eigentlichen Kriminalfall scheint sich ihre persönliche Beziehung weiterzuentwickeln, denn zwischen beiden stehen offensichtlich noch unausgesprochene Gefühle.
Ich erwarte einen atmosphärischen und psychologisch spannenden Krimi, der sich auch mit der schwierigen Frage beschäftigt, wo Fürsorge endet und Selbstjustiz beginnt. Vor allem möchte ich wissen, wer hinter dem „Gnadenengel“ steckt und wie Hanna und Daniel ihm auf die Spur kommen.
Der Schreibstil von Viveca Sten hat mich direkt wieder abgeholt. Er ist flüssig, atmosphärisch und sehr bildhaft. Besonders die winterliche Kulisse rund um Are sorgt für genau diese nordische Atmosphäre, die ich bei skandinavischen Krimis so gerne mag.
Der Spannungsbogen funktioniert für mich bereits in der Leseprobe hervorragend. Gleich zu Beginn wird die hilfsbedürftige Ing-Marie von einer vermeintlichen Pflegekraft besucht. Erst wirkt alles fürsorglich, doch dann kippt die Situation und endet tödlich. Besonders spannend finde ich die eingeschobene Perspektive des sogenannten „Gnadenengels“, der offenbar überzeugt davon ist, leidenden Menschen zu helfen.
Auch Hanna und Daniel machen mich neugierig. Neben dem eigentlichen Kriminalfall scheint sich ihre persönliche Beziehung weiterzuentwickeln, denn zwischen beiden stehen offensichtlich noch unausgesprochene Gefühle.
Ich erwarte einen atmosphärischen und psychologisch spannenden Krimi, der sich auch mit der schwierigen Frage beschäftigt, wo Fürsorge endet und Selbstjustiz beginnt. Vor allem möchte ich wissen, wer hinter dem „Gnadenengel“ steckt und wie Hanna und Daniel ihm auf die Spur kommen.