Bis zum Schluss hatte ich die falsche Person im Verdacht
„Gnadenopfer“ von Viveca Sten ist bereits der fünfte Band der Reihe rund um Hanna Ahlander und Daniel Lindskog. Für mich war es allerdings der erste. Und genau deshalb war ich besonders gespannt, ob ich überhaupt problemlos in die Geschichte hineinfinden würde.
Die Antwort ist ganz klar: Ja.
Natürlich merkt man, dass die Figuren bereits eine gemeinsame Geschichte haben. Trotzdem hatte ich nie das Gefühl, dass mir entscheidende Informationen fehlen. Frühere Ereignisse und Beziehungen werden so in die Handlung eingebaut, dass man die Zusammenhänge versteht, ohne die vorherigen vier Bände gelesen zu haben. Das fand ich richtig gut gelöst.
Der Kriminalfall selbst hat mich dann komplett gepackt. Die Morde, die Ermittlungen und vor allem die Frage, wer tatsächlich dahintersteckt, sorgen dafür, dass die Spannung immer weiter steigt. Es gibt verschiedene Verdächtige und natürlich hatte auch ich meine Theorien. Mehrmals war ich überzeugt: Der war es. Oder vielleicht doch der andere?
Und dann kommt es natürlich wieder anders.
Genau das liebe ich an einem guten Krimi. Ich möchte miträtseln können, aber ich möchte nicht nach der Hälfte des Buches wissen, wie die Geschichte endet. Bei „Gnadenopfer“ blieb die Frage nach dem Täter für mich wirklich bis zum Schluss offen.
Auch der Schreibstil von Viveca Sten hat mir sehr gefallen. Die Kapitel sind angenehm kurz und dadurch liest sich das Buch unglaublich schnell. Irgendwann kommt dieser typische Moment: Nur noch ein Kapitel. Und plötzlich sind wieder etliche Seiten vorbei.
Besonders Hanna und Daniel haben es mir angetan. Die beiden funktionieren als Figuren richtig gut und ich möchte nach diesem Band definitiv mehr über sie erfahren. Wahrscheinlich muss ich jetzt doch noch einmal zurück und die vorherigen Fälle lesen.
Für mich ist „Gnadenopfer“ ein richtig starker, spannender Krimi, der zeigt, dass man auch problemlos mit dem fünften Band in eine Reihe einsteigen kann. Der Spannungsbogen hält bis zum Ende, die Ermittlungen lassen einen miträtseln und die Auflösung hat mich überrascht.
Und eines steht fest: Den nächsten Band möchte ich unbedingt lesen.
Die Antwort ist ganz klar: Ja.
Natürlich merkt man, dass die Figuren bereits eine gemeinsame Geschichte haben. Trotzdem hatte ich nie das Gefühl, dass mir entscheidende Informationen fehlen. Frühere Ereignisse und Beziehungen werden so in die Handlung eingebaut, dass man die Zusammenhänge versteht, ohne die vorherigen vier Bände gelesen zu haben. Das fand ich richtig gut gelöst.
Der Kriminalfall selbst hat mich dann komplett gepackt. Die Morde, die Ermittlungen und vor allem die Frage, wer tatsächlich dahintersteckt, sorgen dafür, dass die Spannung immer weiter steigt. Es gibt verschiedene Verdächtige und natürlich hatte auch ich meine Theorien. Mehrmals war ich überzeugt: Der war es. Oder vielleicht doch der andere?
Und dann kommt es natürlich wieder anders.
Genau das liebe ich an einem guten Krimi. Ich möchte miträtseln können, aber ich möchte nicht nach der Hälfte des Buches wissen, wie die Geschichte endet. Bei „Gnadenopfer“ blieb die Frage nach dem Täter für mich wirklich bis zum Schluss offen.
Auch der Schreibstil von Viveca Sten hat mir sehr gefallen. Die Kapitel sind angenehm kurz und dadurch liest sich das Buch unglaublich schnell. Irgendwann kommt dieser typische Moment: Nur noch ein Kapitel. Und plötzlich sind wieder etliche Seiten vorbei.
Besonders Hanna und Daniel haben es mir angetan. Die beiden funktionieren als Figuren richtig gut und ich möchte nach diesem Band definitiv mehr über sie erfahren. Wahrscheinlich muss ich jetzt doch noch einmal zurück und die vorherigen Fälle lesen.
Für mich ist „Gnadenopfer“ ein richtig starker, spannender Krimi, der zeigt, dass man auch problemlos mit dem fünften Band in eine Reihe einsteigen kann. Der Spannungsbogen hält bis zum Ende, die Ermittlungen lassen einen miträtseln und die Auflösung hat mich überrascht.
Und eines steht fest: Den nächsten Band möchte ich unbedingt lesen.