Der Todesengel
Auch in ihrem neusten Krimi entführt uns die Autorin wieder in das kleine Bergdorf Åre. Dort rufen mehrere Todesfälle an betagten Personen, die alle unter der Obhut eines Pflegedienstes standen, die Polizei auf den Plan. Die Opfer wurden Von einer Pflegekraft tot im Bett gefunden worden, was zunächst als natürliche Todesursache angesehen wurde. Als Leserin weiß man natürlich mehr, weil es in der Geschichte immer wieder Einschübe gibt, In welchen jemand seine Meinung äußert, die Menschen zu erlösen.
Außer den Todesfällen gibt es auch noch ungeklärte Diebstähle an den betagten Senioren,welche die Polizei auf Trab halten….
Bereits das Cover hat einen gewissen Wiedererkennungswert und stimmt auf den Thriller ein. Wie gewohnt wird bereits zu Beginn Spannung aufgebaut und durch immer wieder neue Ereignisse, auch gehalten.
Mir gefallen die beiden Ermittler , Daniel und Hanna,die mir aus den vorherigen Büchern bestens bekannt sind, sehr. Auch mag ich es, wenn man neben der Krimihandlung etwas aus dem Privatleben erfährt, weil das immer zu einer Nahbarkeit der Personen führt.in diesem Fall war es aber ein bisschen zu viel, was die Geschichte unnötig in die Länge zog. Das immer noch nicht ganz geklärte Verhältnis zwischen den beiden Ermittlern, die Hochzeitsvorbereitungen von Anton und Carl,das gestörte Verhältnis zwischen Anton und seinem Vater und dann noch die pubertierende Enkelin von Kerstin und die Beziehung zu einem Pflegedienstmitarbeiter.
Trotzdem hat mich die Geschichte in Atem gehalten und wie gewohnt, mit einer überraschenden Lösung gepunktet. Diesmal von mir vier Sterne.
Außer den Todesfällen gibt es auch noch ungeklärte Diebstähle an den betagten Senioren,welche die Polizei auf Trab halten….
Bereits das Cover hat einen gewissen Wiedererkennungswert und stimmt auf den Thriller ein. Wie gewohnt wird bereits zu Beginn Spannung aufgebaut und durch immer wieder neue Ereignisse, auch gehalten.
Mir gefallen die beiden Ermittler , Daniel und Hanna,die mir aus den vorherigen Büchern bestens bekannt sind, sehr. Auch mag ich es, wenn man neben der Krimihandlung etwas aus dem Privatleben erfährt, weil das immer zu einer Nahbarkeit der Personen führt.in diesem Fall war es aber ein bisschen zu viel, was die Geschichte unnötig in die Länge zog. Das immer noch nicht ganz geklärte Verhältnis zwischen den beiden Ermittlern, die Hochzeitsvorbereitungen von Anton und Carl,das gestörte Verhältnis zwischen Anton und seinem Vater und dann noch die pubertierende Enkelin von Kerstin und die Beziehung zu einem Pflegedienstmitarbeiter.
Trotzdem hat mich die Geschichte in Atem gehalten und wie gewohnt, mit einer überraschenden Lösung gepunktet. Diesmal von mir vier Sterne.