Ein Thriller, bei dem ich bis zum Schluss mitgerätselt habe
Ich habe mich jedes Mal gefreut, wenn ich das Buch wieder zur Hand nehmen konnte. Es gab so viele Momente, in denen ich dachte, jetzt bin ich der Lösung ein Stück näher. Und ein paar Seiten später war ich mir schon wieder unsicher. Ich habe ständig überlegt, wer etwas zu verbergen hat und ob ich vielleicht auf die falsche Person hereinfalle. Im Nachhinein musste ich schon ein bisschen schmunzeln, denn mit einigen meiner Vermutungen lag ich tatsächlich gar nicht so falsch.
Besonders gut hat mir gefallen, dass die Autorin es immer wieder geschafft hat, mich auf andere Gedanken zu bringen. Da war eine Kleinigkeit, die mir verdächtig vorkam, dann wieder eine Aussage oder ein Verhalten, bei dem ich dachte, das kann doch kein Zufall sein. Manchmal habe ich sogar noch über die Geschichte nachgedacht, wenn das Buch längst zur Seite gelegt war. Ich mag es einfach, wenn mich ein Thriller so beschäftigt und ich nicht nur lese, sondern richtig mitdenke.
Was mich aber auch beschäftigt hat, waren die Schicksale der Menschen. Gerade bei den älteren Personen fand ich manches wirklich traurig. Da habe ich zwischendurch auch mal länger über das Gelesene nachgedacht. Nicht jede Figur war mir sympathisch, und über manche Entscheidungen habe ich mich richtig geärgert. Aber genau das hat die Geschichte für mich lebendig gemacht.
Besonders nachdenklich gemacht hat mich, wie verletzlich Menschen werden können, wenn sie auf die Hilfe anderer angewiesen sind. Man vertraut darauf, dass jemand gut für einen sorgt, und möchte sich eigentlich gar nicht vorstellen, dass dieses Vertrauen ausgenutzt werden könnte. Solche Gedanken sind mir beim Lesen immer wieder durch den Kopf gegangen. Das hat die Geschichte für mich stellenweise auch ziemlich bedrückend gemacht.
Hanna und Daniel habe ich besonders gerne begleitet. Bei den beiden hätte ich manchmal am liebsten ins Buch gerufen, dass sie doch endlich vernünftig miteinander reden sollen. Umso mehr habe ich mich über die schönen Momente zwischen ihnen gefreut. Und dann lässt mich die Autorin am Ende natürlich wieder mit neuen Fragen zurück!
Ich finde es schön, wenn man die Ermittler nicht nur bei ihrer Arbeit erlebt, sondern auch ihre persönlichen Sorgen, Schwächen und Gefühle kennenlernt. Dadurch sind mir die beiden inzwischen richtig vertraut geworden. Gerade bei Daniel konnte ich manche seiner Reaktionen gut nachvollziehen, auch wenn ich ihn zwischendurch gerne mal geschüttelt hätte.
Die letzten Kapitel habe ich fast verschlungen, weil ich endlich wissen wollte, ob ich mit meinen Gedanken richtiglag. Die Auflösung kam für meinen Geschmack etwas schnell. Da hätte ich gerne noch ein bisschen mehr erfahren.
Nach all den Verdächtigungen und Überlegungen hätte ich mir gewünscht, dass die Hintergründe zum Schluss noch etwas ausführlicher beleuchtet werden. Nicht, weil mir das Ende grundsätzlich nicht gefallen hat, sondern weil ich so lange mitgerätselt habe und einfach noch ein bisschen mehr wissen wollte.
Trotzdem habe ich das Buch wirklich gerne gelesen. Ich war neugierig, habe mitgefiebert, mich geärgert, mit manchen Figuren mitgelitten und mich über andere gefreut. Für mich war es eine schöne Mischung aus Spannung und Gefühl. Und eines steht fest: Ich möchte unbedingt wissen, wie es mit Hanna und Daniel weitergeht.
Besonders gut hat mir gefallen, dass die Autorin es immer wieder geschafft hat, mich auf andere Gedanken zu bringen. Da war eine Kleinigkeit, die mir verdächtig vorkam, dann wieder eine Aussage oder ein Verhalten, bei dem ich dachte, das kann doch kein Zufall sein. Manchmal habe ich sogar noch über die Geschichte nachgedacht, wenn das Buch längst zur Seite gelegt war. Ich mag es einfach, wenn mich ein Thriller so beschäftigt und ich nicht nur lese, sondern richtig mitdenke.
Was mich aber auch beschäftigt hat, waren die Schicksale der Menschen. Gerade bei den älteren Personen fand ich manches wirklich traurig. Da habe ich zwischendurch auch mal länger über das Gelesene nachgedacht. Nicht jede Figur war mir sympathisch, und über manche Entscheidungen habe ich mich richtig geärgert. Aber genau das hat die Geschichte für mich lebendig gemacht.
Besonders nachdenklich gemacht hat mich, wie verletzlich Menschen werden können, wenn sie auf die Hilfe anderer angewiesen sind. Man vertraut darauf, dass jemand gut für einen sorgt, und möchte sich eigentlich gar nicht vorstellen, dass dieses Vertrauen ausgenutzt werden könnte. Solche Gedanken sind mir beim Lesen immer wieder durch den Kopf gegangen. Das hat die Geschichte für mich stellenweise auch ziemlich bedrückend gemacht.
Hanna und Daniel habe ich besonders gerne begleitet. Bei den beiden hätte ich manchmal am liebsten ins Buch gerufen, dass sie doch endlich vernünftig miteinander reden sollen. Umso mehr habe ich mich über die schönen Momente zwischen ihnen gefreut. Und dann lässt mich die Autorin am Ende natürlich wieder mit neuen Fragen zurück!
Ich finde es schön, wenn man die Ermittler nicht nur bei ihrer Arbeit erlebt, sondern auch ihre persönlichen Sorgen, Schwächen und Gefühle kennenlernt. Dadurch sind mir die beiden inzwischen richtig vertraut geworden. Gerade bei Daniel konnte ich manche seiner Reaktionen gut nachvollziehen, auch wenn ich ihn zwischendurch gerne mal geschüttelt hätte.
Die letzten Kapitel habe ich fast verschlungen, weil ich endlich wissen wollte, ob ich mit meinen Gedanken richtiglag. Die Auflösung kam für meinen Geschmack etwas schnell. Da hätte ich gerne noch ein bisschen mehr erfahren.
Nach all den Verdächtigungen und Überlegungen hätte ich mir gewünscht, dass die Hintergründe zum Schluss noch etwas ausführlicher beleuchtet werden. Nicht, weil mir das Ende grundsätzlich nicht gefallen hat, sondern weil ich so lange mitgerätselt habe und einfach noch ein bisschen mehr wissen wollte.
Trotzdem habe ich das Buch wirklich gerne gelesen. Ich war neugierig, habe mitgefiebert, mich geärgert, mit manchen Figuren mitgelitten und mich über andere gefreut. Für mich war es eine schöne Mischung aus Spannung und Gefühl. Und eines steht fest: Ich möchte unbedingt wissen, wie es mit Hanna und Daniel weitergeht.