Enttäuschend
Viveca Sten ist mit ihrer Reihe sehr erfolgreich: veröffentlicht in über 25 Ländern und die ersten beiden Bücher wurden verfilmt auf Netflix, Band 3 folgt.
Auch in den Medien wurde die Reihe sehr hoch gelobt, daher waren meine Erwartungen sehr hoch.
Was ich dem Buch zu gute halten muss, ist, dass man unkompliziert in die Geschichte kommt, auch wenn man gar kein Vorwissen hat. Es ist sehr einfach geschrieben und auch die Charaktere sind übersichtlich.
Die Einstiegsszene war sehr stark. Die Autorin schafft es mit wenigen Zeilen eine so düstere Stimmung rüberzubringen.
Das war’s dann leider auch. Danach zog es sich dermaßen und war wenig spannend.
Genervt hat mich Daniel. Wie kindisch kann ein erwachsener Mann sein. Nicht nur, dass er über ein Jahr mit Hannah nicht spricht. Nein, auch wenn sie ihn wegen der Arbeit um Rat fragt, sagt er aus Prinzip nein.
Da war ich tatsächlich raus.
Dazu war es teilweise eher wie ein Skript geschrieben: Daniel macht dies. Daniel hat das gemacht und Daniel denkt jetzt xyz…
Es war für mich einfach nicht stimmig. Ich finde die Verwendung des Perfekts aber auch nicht so ansprechend in Büchern.
Der krönende Abschluss war dann aber die Auflösung. Eine Auflösung sollte bei einem Thriller oder Krimi wenigstens befriedigend sein und man möchte vor allem bei einem Krimi Ermittlungsarbeiten und aufschlussreiche Momente haben. Es war mir zu sehr dem Zufall überlassen.
Für mich leider ein totaler Reinfall, da gibt es in meinen Augen deutlich komplexere und spannendere Krimis.
Auch in den Medien wurde die Reihe sehr hoch gelobt, daher waren meine Erwartungen sehr hoch.
Was ich dem Buch zu gute halten muss, ist, dass man unkompliziert in die Geschichte kommt, auch wenn man gar kein Vorwissen hat. Es ist sehr einfach geschrieben und auch die Charaktere sind übersichtlich.
Die Einstiegsszene war sehr stark. Die Autorin schafft es mit wenigen Zeilen eine so düstere Stimmung rüberzubringen.
Das war’s dann leider auch. Danach zog es sich dermaßen und war wenig spannend.
Genervt hat mich Daniel. Wie kindisch kann ein erwachsener Mann sein. Nicht nur, dass er über ein Jahr mit Hannah nicht spricht. Nein, auch wenn sie ihn wegen der Arbeit um Rat fragt, sagt er aus Prinzip nein.
Da war ich tatsächlich raus.
Dazu war es teilweise eher wie ein Skript geschrieben: Daniel macht dies. Daniel hat das gemacht und Daniel denkt jetzt xyz…
Es war für mich einfach nicht stimmig. Ich finde die Verwendung des Perfekts aber auch nicht so ansprechend in Büchern.
Der krönende Abschluss war dann aber die Auflösung. Eine Auflösung sollte bei einem Thriller oder Krimi wenigstens befriedigend sein und man möchte vor allem bei einem Krimi Ermittlungsarbeiten und aufschlussreiche Momente haben. Es war mir zu sehr dem Zufall überlassen.
Für mich leider ein totaler Reinfall, da gibt es in meinen Augen deutlich komplexere und spannendere Krimis.