Guter Krimi
4,5 Sterne.
Jedes Mal, wenn ich in der Verlagsvorschau einen Krimi von Viveca Sten sehe, freue ich mich. Die Reihe um Hanna Ahlander hat mich bisher nie enttäuscht und der kurzweilige Schreibstil der Autorin macht einfach Spaß zu lesen. Auch der 5. Band „Gnadenopfer“ hat mir wieder richtig gut gefallen.
Als Hanna von mehreren plötzlichen Todesfällen erfährt, wird sie misstrauisch. Es handelt sich zwar um betagte Leute, aber keiner von ihnen war akut in einem Gesundheitszustand, der erwarten lässt, das das Ende bevorsteht.
Erzählt wird die Geschichte in vielen kurzen Kapiteln aus Sicht unterschiedlicher Personen. Neben Hanna und Daniel von der Polizei haben wir hier zum Beispiel Karro, die in ihrer neuen Position als Pflegestellenleiterin zunehmend an ihre Grenzen stößt. Wir lernen diverse Mitarbeiter des Pflegepersonals kennen und einige Kunden des Dienstes. Trotz der Vielzahl an Personen ist die Handlung übersichtlich strukturiert. Schnell kristallisieren sich drei Verdächtige heraus. Beim Lesen sammelte ich gedanklich Hinweise, bis durch einen Vorfall alles für mich eindeutig wurde. Ich war mir 100 prozentig sicher, wer dahinter steckt und fand es etwas schade, dass weit vor Ende des Buches alles aufgelöst wurde. Deswegen staunte ich Bauklötze, als Viveca Sten kurz vor Schluss mit einem Plottwist um die Ecke kam, den man nicht voraussehen konnte. Hier muss man wirklich sagen, Chapeau, denn ich wurde sehr erfolgreich aufs Glatteis geführt. Wegen dem unerwarteten Ende gebe ich in meiner Gesamtbewertung noch einen halben Stern mehr. Eigentlich hatte ich mich nämlich auf 4 Sterne festgelegt. Das Buch lässt sich zwar sehr gut lesen, aber etwas spannender hätte es schon sein dürfen.
Zu dem never Ending Drama um Hanna und Daniel fällt mir nur ein Wort ein: Soap-Opera!. Für den nächsten Band können wir die Popcorntüten bereithalten.
Jedes Mal, wenn ich in der Verlagsvorschau einen Krimi von Viveca Sten sehe, freue ich mich. Die Reihe um Hanna Ahlander hat mich bisher nie enttäuscht und der kurzweilige Schreibstil der Autorin macht einfach Spaß zu lesen. Auch der 5. Band „Gnadenopfer“ hat mir wieder richtig gut gefallen.
Als Hanna von mehreren plötzlichen Todesfällen erfährt, wird sie misstrauisch. Es handelt sich zwar um betagte Leute, aber keiner von ihnen war akut in einem Gesundheitszustand, der erwarten lässt, das das Ende bevorsteht.
Erzählt wird die Geschichte in vielen kurzen Kapiteln aus Sicht unterschiedlicher Personen. Neben Hanna und Daniel von der Polizei haben wir hier zum Beispiel Karro, die in ihrer neuen Position als Pflegestellenleiterin zunehmend an ihre Grenzen stößt. Wir lernen diverse Mitarbeiter des Pflegepersonals kennen und einige Kunden des Dienstes. Trotz der Vielzahl an Personen ist die Handlung übersichtlich strukturiert. Schnell kristallisieren sich drei Verdächtige heraus. Beim Lesen sammelte ich gedanklich Hinweise, bis durch einen Vorfall alles für mich eindeutig wurde. Ich war mir 100 prozentig sicher, wer dahinter steckt und fand es etwas schade, dass weit vor Ende des Buches alles aufgelöst wurde. Deswegen staunte ich Bauklötze, als Viveca Sten kurz vor Schluss mit einem Plottwist um die Ecke kam, den man nicht voraussehen konnte. Hier muss man wirklich sagen, Chapeau, denn ich wurde sehr erfolgreich aufs Glatteis geführt. Wegen dem unerwarteten Ende gebe ich in meiner Gesamtbewertung noch einen halben Stern mehr. Eigentlich hatte ich mich nämlich auf 4 Sterne festgelegt. Das Buch lässt sich zwar sehr gut lesen, aber etwas spannender hätte es schon sein dürfen.
Zu dem never Ending Drama um Hanna und Daniel fällt mir nur ein Wort ein: Soap-Opera!. Für den nächsten Band können wir die Popcorntüten bereithalten.