Hanna Ahlander zum Fünften
Bei Gnadenopfer handelt es sich bereits um den 5.Band der Åre-Morde Reihe. Die Autorin vermerkt in ihrer Danksagung, dass es eigentlich nur als Trilogie gedacht war. Mir gefällt die Reihe von Beginn an und ich freue mich über jeden weiteren Band.
Wie immer nimmt der private Bereich der handelden Personen einen großen Teil des Buches ein, ich mag diese Mischung. Hanna ist glücklich mit Henry, aber endgültig zu ihm zu ziehen, da scheut sie sich noch. Nur ihr gutes freundschaftliches Verhältnis zu ihrem Kollegen Daniel ist total gestört; er verhält sich unmöglich und abweisend.
Hanna wird informiert, dass ein älterer Herr plötzlich unerwartet verstorben ist. Seiner Tochter kommt es verdächtig vor, er war zwar alt, auf Hilfe angewiesen und wurde von einem häuslichen Pflegedienst betreut, war aber trotzdem noch recht munter. Außerdem vermutet die Tochter den Diebstahl einer Taschenuhr.
Hannas Bauchgefühl vermutet ein Verbrechen, ohne dass sie es genau greifen kann. Als sie es mit Daniel besprechen will, wird sie von ihm sehr unangenehm runtergeputzt. Aber sie recherchiert trotzdem und stößt auf weitere Todesfälle von älteren Herrschaften, die alle vom selben Pflegedienst betreut wurden. Die Leiterin des Pflegedienstes ist Karro, die Schwester von ihrem Kollegen Anton. Mittlerweile hat es auch Daniel gedämmert, dass sein Verhalten unterirdisch war und er entschuldigt sich bei Hanna. Das freundschaftliche Verhältnis ist zwar noch nicht ganz wieder hergestellt, aber die Zusammenarbeit klappt wie in alten Zeiten.
Sie untersuchen die Todesfälle, befragen die Mitarbeiter des Pflegedienstes, durchleuchten deren Vorgeschichten und können so Licht ins Dunkle bringen.
Der Schreibstil und die kurzen Kapitel verleiten immer wieder zum Weiterlesen, sodass es nicht lange gedauert hat, bis ich mich mit den Ermittler über ihren Erfolg freuen konnte und mich nun auf weitere Fälle freue, denn dieser Band hat ja mit kleinen Cliffhangern geendet.
Wie immer nimmt der private Bereich der handelden Personen einen großen Teil des Buches ein, ich mag diese Mischung. Hanna ist glücklich mit Henry, aber endgültig zu ihm zu ziehen, da scheut sie sich noch. Nur ihr gutes freundschaftliches Verhältnis zu ihrem Kollegen Daniel ist total gestört; er verhält sich unmöglich und abweisend.
Hanna wird informiert, dass ein älterer Herr plötzlich unerwartet verstorben ist. Seiner Tochter kommt es verdächtig vor, er war zwar alt, auf Hilfe angewiesen und wurde von einem häuslichen Pflegedienst betreut, war aber trotzdem noch recht munter. Außerdem vermutet die Tochter den Diebstahl einer Taschenuhr.
Hannas Bauchgefühl vermutet ein Verbrechen, ohne dass sie es genau greifen kann. Als sie es mit Daniel besprechen will, wird sie von ihm sehr unangenehm runtergeputzt. Aber sie recherchiert trotzdem und stößt auf weitere Todesfälle von älteren Herrschaften, die alle vom selben Pflegedienst betreut wurden. Die Leiterin des Pflegedienstes ist Karro, die Schwester von ihrem Kollegen Anton. Mittlerweile hat es auch Daniel gedämmert, dass sein Verhalten unterirdisch war und er entschuldigt sich bei Hanna. Das freundschaftliche Verhältnis ist zwar noch nicht ganz wieder hergestellt, aber die Zusammenarbeit klappt wie in alten Zeiten.
Sie untersuchen die Todesfälle, befragen die Mitarbeiter des Pflegedienstes, durchleuchten deren Vorgeschichten und können so Licht ins Dunkle bringen.
Der Schreibstil und die kurzen Kapitel verleiten immer wieder zum Weiterlesen, sodass es nicht lange gedauert hat, bis ich mich mit den Ermittler über ihren Erfolg freuen konnte und mich nun auf weitere Fälle freue, denn dieser Band hat ja mit kleinen Cliffhangern geendet.