"Ihnen wurde Gnade zuteil"
Schauplatz des 5. Falles ist der Skiort Åre im Norden Schwedens während des kalten Winters
Margareta Ekmann stellt das plötzliche Ableben ihres 90jährigen Vaters in Frage, denn er war bis zu seinem plötzlichen Tod bei guter Gesundheit. Außerdem stellt sie das Fehlen einer Taschenuhr fest. Ihr Vater wurde von einem Pflegedienst zu Hause betreut. Mit diesen Angaben kommt sie zu Hanna und bittet sie um Nachforschungen. Dann kommt es zum nächsten unerwarteten Todesfall, wieder wurde die Person zu Hause gepflegt und es gibt keine äußeren Anzeichen von Gewalteinwirkung. Jetzt werden auch die anderen Kollegen hellhörig und lassen sich auf die Ermittlungen ein. Die Gefahr ist sehr groß, daß es zu weiteren Vorfällen kommen könnte.
In einem Parallelstrang, der kursiv gedruckt ist, erfährt man die Gedanken des Gnadenengels, wie sich der Täter selbst bezeichnet.
Ich bin ein Fan der ersten Stunde der Autorin und kenne alle ihre Bücher. Ihr Schreibstil fängt mich bereits ab der ersten Seite ein. Sie schreibt spannend und ich höre erst auf zu lesen, wenn der jeweilige Fall geklärt ist.
Die Atmosphäre des kalten skandinavischen Winters ist spürbar und das Cover paßt sehr gut dazu. Hanna Ahlander, Daniel Lindskog und das Team sind auch in diesem Band sehr gut beschrieben. Das Privatleben spielt hierbei eine größere Rolle, denn anfangs ist für alle sichtbar, die Zusammenarbeit durch die Differenzen zwischen Hanna und Daniel gestört. Bei Daniel äußert sich die Eifersucht bzw. das Gefühlschaos in Bezug auf Hanna und ihrem reichen Freund Henry darin, daß er sich rigoros von ihr abwendet und sie mit den auftretenden Fragen bezüglich des Todesfalls nicht ernst nimmt. Erst ein klärendes Gespräch mit Raffe bringt die beiden wieder zusammen. Das Privatleben der beiden nimmt einen großen Raum ein, ebenso das der anderen Teammitglieder. Hinsichtlich der Todesfälle bringt die Autorin etliche Verdächtige ins Spiel und führt den Leser gekonnt auf Irrwege. Auch die anderen agierenden Figuren werden sehr menschlich geschildert und es kommen noch andere Themen wie Mobbing, gewinnorientierte Pflege etc. zur Sprache. Die Todesfälle werden aufgeklärt, die Autorin hat aber Andeutungen gemacht, die sich am Ende bewahrheiten und dafür sorgen, daß man gespannt auf eine Fortsetzung wartet.
Ich empfehle diesen 5. Band sehr gerne weiter!
Margareta Ekmann stellt das plötzliche Ableben ihres 90jährigen Vaters in Frage, denn er war bis zu seinem plötzlichen Tod bei guter Gesundheit. Außerdem stellt sie das Fehlen einer Taschenuhr fest. Ihr Vater wurde von einem Pflegedienst zu Hause betreut. Mit diesen Angaben kommt sie zu Hanna und bittet sie um Nachforschungen. Dann kommt es zum nächsten unerwarteten Todesfall, wieder wurde die Person zu Hause gepflegt und es gibt keine äußeren Anzeichen von Gewalteinwirkung. Jetzt werden auch die anderen Kollegen hellhörig und lassen sich auf die Ermittlungen ein. Die Gefahr ist sehr groß, daß es zu weiteren Vorfällen kommen könnte.
In einem Parallelstrang, der kursiv gedruckt ist, erfährt man die Gedanken des Gnadenengels, wie sich der Täter selbst bezeichnet.
Ich bin ein Fan der ersten Stunde der Autorin und kenne alle ihre Bücher. Ihr Schreibstil fängt mich bereits ab der ersten Seite ein. Sie schreibt spannend und ich höre erst auf zu lesen, wenn der jeweilige Fall geklärt ist.
Die Atmosphäre des kalten skandinavischen Winters ist spürbar und das Cover paßt sehr gut dazu. Hanna Ahlander, Daniel Lindskog und das Team sind auch in diesem Band sehr gut beschrieben. Das Privatleben spielt hierbei eine größere Rolle, denn anfangs ist für alle sichtbar, die Zusammenarbeit durch die Differenzen zwischen Hanna und Daniel gestört. Bei Daniel äußert sich die Eifersucht bzw. das Gefühlschaos in Bezug auf Hanna und ihrem reichen Freund Henry darin, daß er sich rigoros von ihr abwendet und sie mit den auftretenden Fragen bezüglich des Todesfalls nicht ernst nimmt. Erst ein klärendes Gespräch mit Raffe bringt die beiden wieder zusammen. Das Privatleben der beiden nimmt einen großen Raum ein, ebenso das der anderen Teammitglieder. Hinsichtlich der Todesfälle bringt die Autorin etliche Verdächtige ins Spiel und führt den Leser gekonnt auf Irrwege. Auch die anderen agierenden Figuren werden sehr menschlich geschildert und es kommen noch andere Themen wie Mobbing, gewinnorientierte Pflege etc. zur Sprache. Die Todesfälle werden aufgeklärt, die Autorin hat aber Andeutungen gemacht, die sich am Ende bewahrheiten und dafür sorgen, daß man gespannt auf eine Fortsetzung wartet.
Ich empfehle diesen 5. Band sehr gerne weiter!