Leider enttäuschend!
Obwohl ich die Reihe der Åre-Morde liebe, hat mich „Gnadenopfer“ von Viveca Sten leider enttäuscht. Die Grundidee klang vielversprechend, doch die Umsetzung konnte mich nicht überzeugen.
Es fehlte vor allem ein Spannungsbogen. Die Geschichte plätscherte über weite Strecken dahin, ohne den Sog zu entwickeln, den ich an den ersten Bänden so geschätzt habe. Stattdessen nahmen die privaten Erlebnisse und Beziehungen der Ermittler zu viel Raum ein; zudem wirkten die persönlichen Details auf mich eher Groschenroman-artig und überschatteten den eigentlichen Kriminalfall. Ich habe das Buch teilweise tagelang nicht angerührt, weil ich einfach keine Motivation hatte weiterzulesen.
Nachdem mich bereits die beiden vorherigen Bände eher enttäuscht hatten, hatte ich gehofft, dass „Gnadenopfer“ wieder an die Qualität des Reihenauftakts anknüpfen würde. Leider hat sich diese Hoffnung nicht erfüllt. Ich wünsche mir sehr, dass Viveca Sten zu ihrer alten Stärke zurückfindet – und zu der Spannung, die mich in Band 1 und 2 der Åre-Morde so begeistert hat.
Es fehlte vor allem ein Spannungsbogen. Die Geschichte plätscherte über weite Strecken dahin, ohne den Sog zu entwickeln, den ich an den ersten Bänden so geschätzt habe. Stattdessen nahmen die privaten Erlebnisse und Beziehungen der Ermittler zu viel Raum ein; zudem wirkten die persönlichen Details auf mich eher Groschenroman-artig und überschatteten den eigentlichen Kriminalfall. Ich habe das Buch teilweise tagelang nicht angerührt, weil ich einfach keine Motivation hatte weiterzulesen.
Nachdem mich bereits die beiden vorherigen Bände eher enttäuscht hatten, hatte ich gehofft, dass „Gnadenopfer“ wieder an die Qualität des Reihenauftakts anknüpfen würde. Leider hat sich diese Hoffnung nicht erfüllt. Ich wünsche mir sehr, dass Viveca Sten zu ihrer alten Stärke zurückfindet – und zu der Spannung, die mich in Band 1 und 2 der Åre-Morde so begeistert hat.