Wer tötet die Alten von Åre?
Ich habe mich sehr auf diesen fünften Teil der Åre Krimis gefreut, da ich diese, im winterlichen Schweden spielende Reihe und ihre Ermittler:innen sehr mag. Die Covergestaltung fügt sich stimmig in die Reihe ein und passt zu einem skandinavischen Krimi, ein direkter Zusammenhang zur aktuellen Handlung erschließt sich mir jedoch nicht.
Diesmal gibt es eine Reihe Toter unter den betagten Patient:innen eines mobilen Pflegedienstes, der seit einiger Zeit von einer sehr guten Freundin von Hanna Ahlander geleitet wird. Zunächst kommt niemand auf die Idee, dass diese keines natürlichen Todes gestorben sein könnten, doch dann äußert eine Angehörige Hanna gegenüber berechtigte Zweifel und sorgt so dafür, dass sie sich die Todesfälle einmal genauer ansieht. Dabei fehlt ihr ihr Kollege Daniel Lindskog, der Hanna weiterhin aus dem Weg geht.
Mir hat dieser Teil der Krimireihe ebenfalls wieder sehr gut gefallen. Der Schreibstil der Autorin ist gut lesbar und anschaulich. Die Arbeit des mobilen Pflegedienstes mit den besonderen Herausforderungen dort in der dünn besiedelten Gegend und dem überall vorhandenen Zeitdruck in der Pflege wurde sehr realistisch beschrieben. Wie gewohnt gab es immer wieder falsche Fährten und überraschende Wendungen, sodass der Fall lange spannend blieb und mich die Geschichte gefesselt hat, wozu auch die private Situation von Hanna und Daniel beigetragen hat. Am Ende gab es diesbezüglich dann noch einen fiesen Cliffhanger, sodass ich hoffe, dass es bald noch einen weiteren Teil der Reihe geben wird.
Diesmal gibt es eine Reihe Toter unter den betagten Patient:innen eines mobilen Pflegedienstes, der seit einiger Zeit von einer sehr guten Freundin von Hanna Ahlander geleitet wird. Zunächst kommt niemand auf die Idee, dass diese keines natürlichen Todes gestorben sein könnten, doch dann äußert eine Angehörige Hanna gegenüber berechtigte Zweifel und sorgt so dafür, dass sie sich die Todesfälle einmal genauer ansieht. Dabei fehlt ihr ihr Kollege Daniel Lindskog, der Hanna weiterhin aus dem Weg geht.
Mir hat dieser Teil der Krimireihe ebenfalls wieder sehr gut gefallen. Der Schreibstil der Autorin ist gut lesbar und anschaulich. Die Arbeit des mobilen Pflegedienstes mit den besonderen Herausforderungen dort in der dünn besiedelten Gegend und dem überall vorhandenen Zeitdruck in der Pflege wurde sehr realistisch beschrieben. Wie gewohnt gab es immer wieder falsche Fährten und überraschende Wendungen, sodass der Fall lange spannend blieb und mich die Geschichte gefesselt hat, wozu auch die private Situation von Hanna und Daniel beigetragen hat. Am Ende gab es diesbezüglich dann noch einen fiesen Cliffhanger, sodass ich hoffe, dass es bald noch einen weiteren Teil der Reihe geben wird.