Der Anfang vom Ende…
… weiblicher Verfügbarkeit, trifft es haargenau in ‚Good Girl Exit‘.
Wer die abstrusen Prozesse des patriarchalen Systems sehen und verstehen kann, der kann beginnen, sich davon zu lösen. Genau dabei hilft einem das Buch.
Man wird kapitelweise strukturiert durch Silvis Vergangenheit mitgenommen, was jedoch keiner Autobiographie gleicht, sondern viel mehr die notwendigen Beispiele für die fachliche Expertise bietet, die das Buch vorrangig bedient.
Es ist dadurch eine Mischung aus persönlichen Erfahrungen, gesellschaftlichen Problemen und dem psychologischen System dahinter. Diese Konstellation macht das Buch unfassbar leicht begreifbar. Ich beschäftige mich bereits etwas länger mit diesen Themen, finde jedoch, dass das Buch für jeden geeignet ist, der noch nie Berührungspunkte damit hatte – und sie gerne hätte, oder haben sollte!
Der einzig kleine Kritikpunkt wäre an dieser Stelle, dass manchmal Begrifflichkeiten (bspw. ‚cis‘) genutzt werden, die in dem Bereich nicht bewanderte Leser etwas unwissend zurücklässt. Hier hätte ich mir eine Randnotiz oder ein Glossar gewünscht. Jedoch kommen die Begrifflichkeiten nicht so oft vor und die Kritik fällt nicht schwer ins Gewicht.
Ich finde, dass jede weiblich gelesene Person von diesem Buch profitiert – darüber hinaus habe ich das Bedürfnis, dieses Buch auch den männlich gelesenen Personen (hier insbesondere: cis Männern) in meinem Umfeld geben zu wollen.
Good Girl Exit bezieht sich nicht nur auf die Person, die das Good Girl in sich trägt. Die Auswirkung dessen gehen auf das Umfeld über, weshalb es schlussendlich nicht nur ein persönliches Problem der einzelnen Menschen ist, wenngleich es dort am schwersten wiegt.
Liebe Silvi, vielen Dank für deinen Mut, dich deinem Good Girl zu stellen und dass du uns Lesern eine erste Ausstiegs-Anleitung damit an die Hand gegeben hast!
Wer die abstrusen Prozesse des patriarchalen Systems sehen und verstehen kann, der kann beginnen, sich davon zu lösen. Genau dabei hilft einem das Buch.
Man wird kapitelweise strukturiert durch Silvis Vergangenheit mitgenommen, was jedoch keiner Autobiographie gleicht, sondern viel mehr die notwendigen Beispiele für die fachliche Expertise bietet, die das Buch vorrangig bedient.
Es ist dadurch eine Mischung aus persönlichen Erfahrungen, gesellschaftlichen Problemen und dem psychologischen System dahinter. Diese Konstellation macht das Buch unfassbar leicht begreifbar. Ich beschäftige mich bereits etwas länger mit diesen Themen, finde jedoch, dass das Buch für jeden geeignet ist, der noch nie Berührungspunkte damit hatte – und sie gerne hätte, oder haben sollte!
Der einzig kleine Kritikpunkt wäre an dieser Stelle, dass manchmal Begrifflichkeiten (bspw. ‚cis‘) genutzt werden, die in dem Bereich nicht bewanderte Leser etwas unwissend zurücklässt. Hier hätte ich mir eine Randnotiz oder ein Glossar gewünscht. Jedoch kommen die Begrifflichkeiten nicht so oft vor und die Kritik fällt nicht schwer ins Gewicht.
Ich finde, dass jede weiblich gelesene Person von diesem Buch profitiert – darüber hinaus habe ich das Bedürfnis, dieses Buch auch den männlich gelesenen Personen (hier insbesondere: cis Männern) in meinem Umfeld geben zu wollen.
Good Girl Exit bezieht sich nicht nur auf die Person, die das Good Girl in sich trägt. Die Auswirkung dessen gehen auf das Umfeld über, weshalb es schlussendlich nicht nur ein persönliches Problem der einzelnen Menschen ist, wenngleich es dort am schwersten wiegt.
Liebe Silvi, vielen Dank für deinen Mut, dich deinem Good Girl zu stellen und dass du uns Lesern eine erste Ausstiegs-Anleitung damit an die Hand gegeben hast!