Einstieg in den Feminismus
Silvi Carlsson ist schon lange als Content Creatorin im deutschsprachigen Raum unterwegs. Dabei drehen sich ihre Videos um feministische Einordnungen zu Reality TV und andere Themen sowie Mental Health. Ich bin schon lange Fan und habe mich daher sehr auf das Buch gefreut. Leider wurde ich dabei ein kleines bisschen enttäuscht. Sobald man selbst feministisch unterwegs ist, wird das Buch einem kaum etwas Neues zeigen. Das „4B Movement“, die“Male Loneliness Epidemic“ Oder „heteronormativer Fatalismus“ sind keine unbekannten Begriffe.
Nichtsdestotrotz finde ich, dass „Good Girl Exit“ ein wichtiges Thema beleuchtet und sich super für den Einstieg in das feministische Denken eignet. Viele wichtige Begriffe werden klar mit Quellenangabe definiert und erklärt. Zudem findet man Zitate wichtiger feministischer Autor:innen, bei denen man tiefer in die einzelnen Themen gehen kann.
Die Aufteilung finde ich sehr gelungen, sollte man einzelne Themen überspringen oder erneut nachlesen möchten, kann man diese ganz einfach über das Inhaltsverzeichnis wiederfinden. Auch finde ich es super, dass es erst eine Einordnung zur weiblichen Verfügbarkeit gibt und im 2. Teil näher eingegangen wird, was wir daran ändern können.
Alles in Allem empfehle ich das Buch jeder weiblich gelesenen Person, die sich mit dem „Good Girl“ Dasein beschäftigten möchte und gerade für Menschen, die weniger politisch online unterwegs sind, kann ich das Buch nur ans Herz legen!
Nichtsdestotrotz finde ich, dass „Good Girl Exit“ ein wichtiges Thema beleuchtet und sich super für den Einstieg in das feministische Denken eignet. Viele wichtige Begriffe werden klar mit Quellenangabe definiert und erklärt. Zudem findet man Zitate wichtiger feministischer Autor:innen, bei denen man tiefer in die einzelnen Themen gehen kann.
Die Aufteilung finde ich sehr gelungen, sollte man einzelne Themen überspringen oder erneut nachlesen möchten, kann man diese ganz einfach über das Inhaltsverzeichnis wiederfinden. Auch finde ich es super, dass es erst eine Einordnung zur weiblichen Verfügbarkeit gibt und im 2. Teil näher eingegangen wird, was wir daran ändern können.
Alles in Allem empfehle ich das Buch jeder weiblich gelesenen Person, die sich mit dem „Good Girl“ Dasein beschäftigten möchte und gerade für Menschen, die weniger politisch online unterwegs sind, kann ich das Buch nur ans Herz legen!