Schluss mit dem "Good Girl"

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kaenzyy Avatar

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Der Begriff "Good Girl" war mir vorher nicht bekannt, aber als ich die Beschreibung gelesen habe, habe ich mich schnell darin erkannt.
Wieso stellt man die eigenen Bedürfnisse zurück, nur damit es anderen besser geht, die aber umgekehrt nicht dasselbe tun würden?
Und wie kann man lernen, das in Zukunft nicht mehr zu tun und sich selbst wichtiger zu nehmen?

Anfangs habe ich schnell in das Buch gefunden, auch weil mir die persönlichen Erfahrungen der Autorin dabei geholfen haben.
Dadurch wirkte alles etwas nahbarer.
Doch mit der Zeit ist das leider etwas verloren gegangen, was ich sehr schade fand.
Der Mittelteil hat sich daher für mich immer mehr gezogen und ich musste häufiger Pausen beim Lesen einlegen.
Glücklicherweise hat sich dieses Problem, zum Ende hin, ein wenig aufgelockert, wodurch ich auch die Informationen wieder besser aufnehmen konnte.

Nichtsdestotrotz konnte mich das Buch über einige Thematiken aufklären, während ich es bei anderen einfach schön fand, dass sie einen Platz in diesem Buch gefunden haben.
Daher würde ich das Buch dennoch empfehlen, obwohl ich zwischendurch ein paar Schwierigkeiten damit hatte.