Von weiblicher Verfügbarkeit und Schuld
In diesem Buch reflektiert Silvi Carlsson über die weibliche Verfügbarkeit bei uns in der Gesellschaft. Sie erzählt von ihren eigenen Erfahrungen, wie auch bekannten Bespielen und sortiert diese in das Thema ein.
Leider muss ich sagen, dass ich nicht wirklich mit dem Buch resonieren konnte. Es klingt total spannend und interessant, aber es war doch leider nichts für mich. Carlsson’s Erzählweise fokussiert sich stark auf ihre eigenen Gedanken, während sie diese immer in den Kontext des Buches setzt, was gut ist. Leider wirkte das Buch jedoch durchgehend auf mich wie eine Sammlung von „ich denke das hier über dieses Thema“, als eine objektive Berichterstattung zum Thema (was sie sagt, dass es auch nicht sein soll). Trotzdem hat es mir hier aber nicht gereicht nur hauptsächlich zu hören, wie frustrierend dieses Thema ist, da es sich so einfach nur wie eine Gedankensammlung von ihr anfühlte. Ich hätte mir hier gerne entweder einen mehr objektiven, wissenschaftlichen Ansatz gewünscht, oder einen mehr persönlichen Ansatz, hauptsächlich basierend auf eigene Erfahrungen. Hier liegt dieses Buch eher in der wiege zwischen beiden und es fehlt jeweils potentiell ein Teil des anderen.
Ansonsten habe ich leider teilweise auch mit dem Schreibstil gekämpft und musste manche Sätze ein paar Mal lesen, bis ich diese verstand. Es fehlte häufig auch der fesselnde Faktor für mich, der mich weiterlesen lies. Ich genoss von ihren eigenen Erfahrungen zu lesen, welche oftmals aber nur kurze Einblicke in das Thema waren und nicht weiter aufgegriffen wurden.
Leider habe ich also nicht so stark mit diesem Buch resoniert, wie ich es eigentlich wollte.
Leider muss ich sagen, dass ich nicht wirklich mit dem Buch resonieren konnte. Es klingt total spannend und interessant, aber es war doch leider nichts für mich. Carlsson’s Erzählweise fokussiert sich stark auf ihre eigenen Gedanken, während sie diese immer in den Kontext des Buches setzt, was gut ist. Leider wirkte das Buch jedoch durchgehend auf mich wie eine Sammlung von „ich denke das hier über dieses Thema“, als eine objektive Berichterstattung zum Thema (was sie sagt, dass es auch nicht sein soll). Trotzdem hat es mir hier aber nicht gereicht nur hauptsächlich zu hören, wie frustrierend dieses Thema ist, da es sich so einfach nur wie eine Gedankensammlung von ihr anfühlte. Ich hätte mir hier gerne entweder einen mehr objektiven, wissenschaftlichen Ansatz gewünscht, oder einen mehr persönlichen Ansatz, hauptsächlich basierend auf eigene Erfahrungen. Hier liegt dieses Buch eher in der wiege zwischen beiden und es fehlt jeweils potentiell ein Teil des anderen.
Ansonsten habe ich leider teilweise auch mit dem Schreibstil gekämpft und musste manche Sätze ein paar Mal lesen, bis ich diese verstand. Es fehlte häufig auch der fesselnde Faktor für mich, der mich weiterlesen lies. Ich genoss von ihren eigenen Erfahrungen zu lesen, welche oftmals aber nur kurze Einblicke in das Thema waren und nicht weiter aufgegriffen wurden.
Leider habe ich also nicht so stark mit diesem Buch resoniert, wie ich es eigentlich wollte.