Intensiver Südstaaten-Roman
Ich hätte mir das neue Werk von Tayari Jones sehr gerne als Wunschbuch gesichert, doch leider war ich zu spät. Aufmerksam wurde ich auf das Buch, da es eines der Bücher aus dem Oprah Bookclub ist und dies sind meist sehr vielversprechende, gesellschaftskritische Romane.
Eine intensive Lektüre verspricht auch die kurze Leseprobe. Ich empfand die ersten Seiten um Vernice und wie sie zu ihrer Tante gekommen ist, bereits als sehr atmosphärisch. Dieses bedrückende Südstaaten-Atmosphäre der 1940er Jahre, wo Armut, Rassismus und gesellschaftliche Grenzen an der Tagesordnung waren, war sogleich spürbar. Ich hätte hier sehr gerne weiter gelesen, denn ich bin gespannt, wie sich Vernices Freundschaft zu Annie entwickelt und wie sie die Mädchen, die beide ohne ihre leiblichen Mütter groß werden, in ihrem Lebensweg prägen wird.
Ich erwarte eine intensive und anspruchsvolle Lektüre über Freundschaft, Mutterschaft und das Aufwachsen als junge Schwarze Frauen in den US-amerikanischen Südstaaten. Mein Gefühl sagt mir, dass dieser Roman ein Highlight sein könnte.
Eine intensive Lektüre verspricht auch die kurze Leseprobe. Ich empfand die ersten Seiten um Vernice und wie sie zu ihrer Tante gekommen ist, bereits als sehr atmosphärisch. Dieses bedrückende Südstaaten-Atmosphäre der 1940er Jahre, wo Armut, Rassismus und gesellschaftliche Grenzen an der Tagesordnung waren, war sogleich spürbar. Ich hätte hier sehr gerne weiter gelesen, denn ich bin gespannt, wie sich Vernices Freundschaft zu Annie entwickelt und wie sie die Mädchen, die beide ohne ihre leiblichen Mütter groß werden, in ihrem Lebensweg prägen wird.
Ich erwarte eine intensive und anspruchsvolle Lektüre über Freundschaft, Mutterschaft und das Aufwachsen als junge Schwarze Frauen in den US-amerikanischen Südstaaten. Mein Gefühl sagt mir, dass dieser Roman ein Highlight sein könnte.