Könnte richtig gut werden
Schon die Leseprobe hat mich sofort abgeholt. Die ersten Seiten erzeugen eine dichte Atmosphäre und vermitteln unmittelbar das bedrückende Leben in den amerikanischen Südstaaten, geprägt von Armut, Rassismus und gesellschaftlichen Zwängen. Es ist eine Welt, die sich gleichzeitig fremd und unglaublich lebendig anfühlt.
Vor allem hat mich neugierig gemacht, wie sich die Freundschaft zwischen Annie und Niecy entwickeln wird. Dass beide ohne ihre leiblichen Mütter aufwachsen, verbindet sie auf besondere Weise, und ich bin gespannt, welchen Einfluss diese gemeinsame Erfahrung auf ihren weiteren Lebensweg haben wird.
Beim Lesen hatte ich außerdem das Gefühl, zu einer Art literarischem Zuhause zurückzukehren. Solche Familien- und Freundschaftsgeschichten vor historischem Hintergrund habe ich früher unglaublich gern gelesen, und die Leseprobe hat genau dieses Gefühl wieder hervorgerufen. Ich erwarte einen emotionalen, anspruchsvollen Roman über Freundschaft, Identität und das Erwachsenwerden – und habe das Gefühl, dass dieses Buch zu einem meiner Highlights werden könnte.
Vor allem hat mich neugierig gemacht, wie sich die Freundschaft zwischen Annie und Niecy entwickeln wird. Dass beide ohne ihre leiblichen Mütter aufwachsen, verbindet sie auf besondere Weise, und ich bin gespannt, welchen Einfluss diese gemeinsame Erfahrung auf ihren weiteren Lebensweg haben wird.
Beim Lesen hatte ich außerdem das Gefühl, zu einer Art literarischem Zuhause zurückzukehren. Solche Familien- und Freundschaftsgeschichten vor historischem Hintergrund habe ich früher unglaublich gern gelesen, und die Leseprobe hat genau dieses Gefühl wieder hervorgerufen. Ich erwarte einen emotionalen, anspruchsvollen Roman über Freundschaft, Identität und das Erwachsenwerden – und habe das Gefühl, dass dieses Buch zu einem meiner Highlights werden könnte.