Spannend, aber noch unschlüssig
Ich finde das Cover ist ganz schön gestaltet. Es ist zwar jetzt nicht super außergewöhnlich oder extrem spektakulär, sondern eher schlicht und unaufgeregt, aber es hat trotzdem etwas total Ansprechendes an sich, das neugierig macht.
Die Thematik des Romans finde ich grundsätzlich wirklich interessant. Die Geschichte nimmt uns mit in die amerikanischen Südstaaten der 1940er-Jahre und beleuchtet das Leben und Aufwachsen zweier Schwarzer Mädchen, Vernice und Annie, die beide ohne ihre Mütter großwerden. Obwohl mich diese historische und emotionale Prämisse echt anspricht, bin ich mir ehrlich gesagt noch unschlüssig, ob es sich hierbei um ein Buch handelt, das ich mir am Ende auch selbst kaufen würde. Es ist ein sehr ruhiger, tiefgründiger Stoff, bei dem ich noch abwarten muss, ob er mich auf Dauer komplett fesseln kann.
Die Thematik des Romans finde ich grundsätzlich wirklich interessant. Die Geschichte nimmt uns mit in die amerikanischen Südstaaten der 1940er-Jahre und beleuchtet das Leben und Aufwachsen zweier Schwarzer Mädchen, Vernice und Annie, die beide ohne ihre Mütter großwerden. Obwohl mich diese historische und emotionale Prämisse echt anspricht, bin ich mir ehrlich gesagt noch unschlüssig, ob es sich hierbei um ein Buch handelt, das ich mir am Ende auch selbst kaufen würde. Es ist ein sehr ruhiger, tiefgründiger Stoff, bei dem ich noch abwarten muss, ob er mich auf Dauer komplett fesseln kann.