Vielversprechend!

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squeechiee Avatar

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Der erste Eindruck ist vielversprechend. Die Geschichte von Vernice wird aus der Ich-Perspektive erzählt, was später bestimmt Sinn ergibt, sie von ihrer frühsten Kindheit reden zu hören, wird befremdlich, (es hätte auch ein auktorialer Erzähler sein dürfen).

Die Geschichte zweier Frauen aus der Mitte des 20. Jh., die von den restriktiven Südstaaten aus, ihren Lebensweg beschreiten, könnte eine spannende Romanbiographie werden.

Der Schreibstil ist flüssig, die Schilderungen atmosphärisch. Nach wenigen Sätzen ist man mittendrin. Ich würde es weiterlesen.